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BILD war gestern

 

 

Initiative Neue Globale Perspektive

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Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

 

Fake News - Bad News - Bad Journalism

 

 

Ulrich Reitz, Margarete Stokowski, , Stefan Aust (Klimaleugner), Jan Fleischhauer, Jakob Augstein, Nikolaus Blome, Hans-Ulrich Jörges, Hajo Schumacher, Sascha Lobo, Martin Sonneborn


To be continued

 

 

04 Juni 2019: 'Welt'-Herausgeber Stefan Aust: Wirbel um Klimawandel völlig übertrieben

Der Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“, hält den Wirbel um den Klimawandel für völlig übertrieben. In einem Kommentar in der „Welt am Sonntag“ schreibt er wörtlich: „Vor uns die Sintflut! Dürre in Deutschland! Der Tipping Point naht, dann geht die Welt unter! Die von Greta Thunberg geforderte Panik ist voll ausgebrochen, vor allem unter Deutschlands Politikern.“ Aust erinnert dann daran, dass es Erderwärmung schon zu Zeiten der Römer und der Wikinger gab. Angeblich seien zwischen 97 und 99,5 Prozent aller Wissenschaftler einig, dass die Klimakatastrophe menschengemacht sei. „Wer diese unumstößlichen Tatsachen der Computermodelle anzweifelt, ist ein Klimaleugner, entweder nur dumm oder in fragwürdiger politischer Gesellschaft. Wie die vergangenen Wärmeperioden zur Zeit des Römischen Reiches (um das Jahr null herum) und der Zeit der Besiedelung Grönlands durch die Wikinger (um das Jahr 1.000 herum) zustande gekommen sind, ohne dass es Kohlekraftwerke und Dieselautos gegeben hat, bleibt dabei eher unklar“, erinnert Aust und kritisiert die Energiewende mit dem Ausstieg aus Kernenergie und Kohle und hin zu hochsubventionierter Windkraft und Solarenergie als „verlogen bis zum Geht-nicht-mehr“. Wenn in Deutschland der Strom knapp werde, kaufe man bei den weniger sauberen Nachbarn ein.

Kritisch sieht der „Welt“-Herausgeber auch die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg, die in Deutschland den Status einer Heiligen habe. Die Deutschen seien laut Aust „ohnehin anfällig für humanitäre Schaunummern“: „Vom ‚Refugees welcome‘ des Septembers 2015 bis zum ‚Greta-Hype‘ des Frühjahrs 2019 zieht sich ein moralischer Bogen: die Deutschen als selbst ernanntes Vorbild für die Welt.“ Wenn der „Klima-Hype“ abgeklungen sei, werde sich ein anderes Thema finden, „mit dem man die Welt retten kann – oder wenigstens so tun als ob“.  (Quelle: kath.net)

 

 

13.06.19: Fleischhauers Abschied: Jetzt ist Schluss!

Nach achteinhalb Jahren, 438 Kolumnen und unzähligen Aufforderungen an die Chefredaktion, den Autoren zu kündigen, endet heute "Der schwarze Kanal" auf SPIEGEL ONLINE. Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Q. meint: Nicht einmal ein Jan Fleischhauer wird das Unmögliche vollbringen können, nämlich das Niveau des "Focus" noch weiter zu senken.

 

06.06.19: Große Koalition: Lieber ein Ende mit Schrecken ... ►Fake News - Bad News - Bad Journalism

Wählerschwund, Generationenkonflikt, Machtspiele: Warum die große Koalition zu klein für ihre Aufgaben ist. Ein Kommentar von

Q. meint: Lassen wir die Kommentare zum Artikel sprechen. Es gibt noch mehr davon:

freund-der-worte

Spannend finde ich ja, dass die ZEIT damals (zumindest nach meinem Eindruck) sich leider in den Kanon derer eingereiht hatte, die nach Kräften dabei waren, diese GroKo regelrecht „herbeizuschreiben“. Man appellierte landauf landab an die „Verantwortung“ der SPD.
Ich prognostizierte schon damals, dass das ruckzuck in Bashing der selben Partei schwenken würde, kaum dass die Regierung steht. Dies traf dann auch zu, wobei es eher von rechteren Medien als von Seiten der ZEIT betrieben wurde.
Es bleibt trotzdem fast schon Realsatire, dass genau die, die damals ja so derartig und unbedingt darauf drängten, diese Koalition zu pushen (obwohl aufgrund von Erfahrungswerten das „weiter so“ genau so erwartbar sein konnte) jetzt das Ende derselben herbeischreiben wollen...

Ritzer der Kukusnuß

Nein die Neuauflage war kein Betriebsunfall.
Die Presse hat die SPD in diese mißliche Lage geschrieben.
Dies hatte auch einen Grund ,man wollte verhindern das die CDU/CSU in einer Alleinregierung als Stümper entlarvt werden.

ah-jun

- das Problem ist nicht die große Koalition an sich , das Problem ist der innenpolitische Totalausfall von Frau Merkel, die nicht in der Lage ist, dei Richtlnien der Politik zu bestimmen. Die Überlegung ist für die Zeit offensichtlich ein Tabu.

- gerade die ZEIT hat diese Koalition herbeigeschrieben und an die staatspolitische Verantwortung der SPD appelliert. Dabei war der kommende Stillstand bei einer weiteren Kanzlerschaft Merkel doch jeden politisch interessierten vorauszusehen.

 

05.06.19: SPD: Die Mit-uns-nicht-zu-machen-Partei

Die ständig betonten roten Linien der SPD sind eine Selbstvergewisserung, an der Politik von gestern festzuhalten. Ihre Kommunikationsrituale des 20. Jahrhunderts zerschellen an der neuen Wirklichkeit. Eine Kolumne von Sascha Lobo

Q. meint: Sascha Lobos Wissens über Politik fehlt in nötige Tiefe und Trennschärfe . Ergo produziert er gewollt oder ungewollt Fake News bzw. fabuliert wild drauf los.

 

05.06.17: Marktwirtschaft: Die Superreichen gefährden die Demokratie

Mit viel Geld lässt sich leicht Politik machen, die Zivilgesellschaft bleibt außen vor. In den USA ist das Problem allgegenwärtig, breitet sich aber auch in Europa aus.

Q. meint: Die Superreichen fürchten die Demokratie wie der Teufel das Weihwasser. - Ein "funktionierende" Demokratie versteht sich. Eine Demokratie ohne Fake News.

Angebot + Nachfrage = Adam Smith = Markwirtschaft < Kapitalismus < Neoliberalismus = Fake News   -  Volker Zorn (Quantologe) 2019

 

04.06.19: SPD-Krise: Warum Olaf Scholz noch da ist

Die siechende SPD kritisieren? Macht keinen Spaß mehr. Eins aber noch: Dass in der Politik Frauen in ausweglosen Situationen an die Macht dürfen, während Männer an ihren Posten kleben, entlarvt eine sexistische Doppelmoral. Eine Kolumne von Margarete Stokowski

Q. meint: Olaf Scholz hat am 02.06.19 bei Anne Will einen "Fehler(!)" gemacht: Er hat die Systemfrage angesprochen, denn er hat die Tauglichkeit des Prinzips Angebot und Nachfrage zur Lösung der Zukunftsfragen, somit den Kapitalismus an sich,  infrage gestellt und damit mitten ins Herz der Neoliberalen gestochen. Es ist allerhöchste Zeit, die Debatte darüber ernsthaft zu führen. Daran sollte auch Margarete Stokowski mit ihrer lässlichen Lohnschreiberei und billigen Häme nichts mehr ändern können.

"Die Krise, die den Kapitalismus (Wirtschaftsliberalismus) zu Fall bringen wird, heißt Klimawandel" - Volker Zorn (Quantologe) 2018

 

04.06.19: BDI-Präsident schimpft über die GroKo: "Die Regierungspolitik schadet Unternehmen"

Die deutsche Industrie sieht die Große Koalition als Risiko für die Wirtschaft: "Die Regierungspolitik schadet den Unternehmen", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf. Firmen würden gar vertrieben.

Q. meint und zitiert aus Artikel: Neoliberaler geht es nicht: Deutlicher kann Kritik nicht ausfallen: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) nutzt seine wichtigste Konferenz für eine Abrechnung mit der Bundesregierung. "Die wirtschaftliche Lage wird zunehmend zum Risiko, viele Probleme sind hausgemacht", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf beim Tag der Deutschen Industrie in Berlin laut Redetext. "Der Kurswechsel ist fällig. Die Regierungspolitik schadet den Unternehmen."

Die Große Koalition aus Union und SPD stehe für das mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung. "Die Regierung hat einen großen Teil des in sie gesetzten Vertrauens verspielt", sagte Kempf.

 

03.06.19: Angespitzt - Kolumne von Ulrich Reitz: Nahles’ letzte Intrige hat zu ihrem eigenen Ende geführt

Wer nach Gründen für den Abstieg der SPD sucht, sollte innerhalb der Partei anfangen. Intrigen, Machtspielchen und ständige Personalwechsel in der Spitze kennzeichnen die Partei seit vielen Jahren. Die Wahl zum Fraktionsvorsitz vorzuziehen war eine Nahles-Intrige, die nicht gefruchtet hat. Die SPD in dieser Form ist unregierbar und von einer "Erneuerung in der Opposition" weit entfernt.

Q. meint: Dieses Zitat aus dem Artikel von Ulrich Reitz ist an Dumm- und Frechheit, an Schamlosigkeit nur noch schwer zu überbieten: "Zu den Traditionen der SPD gehört die Sehnsucht. Und zwar die Sehnsucht, keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Wie gesagt: In der Opposition lebt es sich in punkto Unschuld unbefleckt. Wer nicht regiert, macht sich auch nicht die Hände schmutzig und muss auch kein schlechtes Gewissen haben. Diese Sehnsucht führt dazu, dass es in der SPD stets mehr Gesinnungs- als Verantwortungsethiker gibt. Gesinnungsethiker haben schon darum stets recht, weil sie immer die richtige Meinung haben, deren Praktikabilität aber nie beweisen müssen."

 

 

 

 

 

 

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