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 Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.  Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

BILD war gestern

Initiative Neue Globale Perspektive

Initiative New Global Perspective *  Initiative Nouvelle Perspective Mondiale * 倡议新的全球视角

♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

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Thesen der Initiative Neue Globale Perspektive

 

Inhaltsangabe

 

 Aktuelles

 -  Was wichtig ist, was wichtig wird und was wichtig bleibt  - 

 

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Yesterday, Today and Tomorrow

 

 

Thirty Years Ago

 

Losing Earth

Ein dramatischer Essay über ein beispielloses Menschheitsversagen. Nathaniel Rich schildert, wie Ende der siebziger Jahre Wissenschaftler erstmals erkennen, dass sich die Erderwärmung desaströs beschleunigt und was dagegen zu tun ist.

 

Twenty Years Ago

Videotext ARD/ZDF vom 22.09.1999

  

 

 

 

Ten Years Ago

 

22.09.19: Rede vor der Uno: Obama warnt vor Klimakatastrophe

 

New York - Was für ein Unterschied zu seinem Vorgänger. Während George W. Bush sich noch schwertat, die bloße Existenz des Klimawandels anzuerkennen, hat US-Präsident Barack Obama jetzt in den düstersten Farben ausgemalt, was der Menschheit droht, sollte sie weiterhin untätig bleiben. "Unser Wohlstand, unsere Gesundheit und unsere Sicherheit sind in Gefahr", sagte Obama am Dienstag vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York. "Keine Nation, egal ob groß oder klein, arm oder reich, kann den Folgen des Klimawandels entgehen."

 

Today

 

03.09.19: Hurrikan "Dorian" Warum der Klimawandel Tropenstürme gefährlicher macht

Hurrikan "Dorian": Warum der Klimawandel Tropenstürme gefährlicher macht

Joshua Stevens/ Lauren Dauphin/

Durch die Erwärmung der Erde werden besonders starke Stürme zusätzlich mit Energie aufgeladen. Experten diskutieren bereits, ob eine neue, höhere Kategorie für Hurrikane eingeführt werden soll. Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf

 

31.08.19: Klimakrise: Die Menschheit verliert die Kontrolle über den Zustand der Erde

Über Jahrtausende hat sich der Mensch zu einer Kraft entwickelt, die den ganzen Planeten verändert. Nun ist sie so stark geworden, dass sie das Erdsystem zum Kippen bringen könnte. Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf

 

Magazin "ttt" vom 25.08.2019

Nach der Erderwärmung

In seiner schockierenden Wissenschaftsreportage beschreibt der amerikanische Journalist David Wallace-Wells, wie wir die Erde zu einem unbewohnbaren Planeten gemacht haben und was wir jetzt noch für unser Überleben tun können.

  

Ten Years After

 

22.09.2029: UNO warnt eindringlich: Nur noch drastische Maßnahmen können die Erderwärmung eindämmen

  

Twenty Years After

 

 

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>NEWSFLASH<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

 

22.09.2039: Die Menschheit hat den Kampf gegen die Erderwärmung endgültig verloren

 

 

Thirty Years After

RIP

 

Q. meint: Wach auf Mensch, es ist schon viel später als du denkst

 

03.06.19: Klimawandel: Gefährliche Kipp-Punkte: Das passiert, wenn wir das 1,5-Grad-Ziel nicht einhalten

Die Erderwärmung darf 2 Grad Celsius nicht übersteigen und sollte möglichst sogar unter 1,5 Grad bleiben. Andernfalls müssen wir mit weitreichenden Folgen leben, da sind sich Klimatologen sicher: Wenn wir bestimmte Kipppunkte erst überschreiten, wird es zu bedrohlichen Kettenreaktionen kommen.

 

12.01.13: Klimawandel: US-Regierungsberater warnen vor drastischer Erderwärmung

Hitzewellen, Wirbelstürme, Hochwasser: Ein US-Klimareport prophezeit der Welt mehr extremes Wetter und steigende Temperaturen. Obama fordert nun strengere Kohlendioxid-Grenzen, doch einige Forscher meinen: Beim Klimawandel bleibt nur noch eines - Schadensbegrenzung.

 

19.07.05: Klimastudie: Globale Erwärmung nicht mehr aufzuhalten

Der Klimawandel wird einer Studie zufolge für die kommenden Generationen in jedem Fall zur schweren Hypothek. Selbst wenn die Menschheit den Ausstoß von Kohlendioxid sofort stoppte, würden die Temperaturen noch jahrzehntelang steigen, haben Forscher errechnet.

 

17.06.05: G8-Gipfel: USA sollen Klima-Erklärung verwässert haben

Der Klimaschutz sollte das große Thema des G8-Gipfels in Schottland sein. Jetzt aber stellt sich heraus, dass die Erklärung der Staats- und Regierungschefs zu den Folgen der globalen Erwärmung wachsweich ausfallen soll - auf Druck der USA.

 

 

19.09.19

 

19.09.19: Hunderte Unterzeichner: Finanzkonzerne fordern schärferen Klimaschutz

Ist die Wirtschaft weiter als die Politik? Vor dem Klima-Sondergipfel fordern 515 Finanzkonzerne eine schnelle CO2-Bepreisung und das Aus für alle Kohlekraftwerke. Selbstlos ist ihr Appell allerdings nicht. Von Claus Hecking

 

19.09.19: Klimawandel auf Spitzbergen: Wo die Winter immer wärmer werden

An wenigen Orten wird der Klimawandel so deutlich wie hier: Auf der Nordmeerinsel Spitzbergen ist die Durchschnittstemperatur seit 1970 extrem gestiegen. Die Einwohner bangen um ihre Zukunft. Ein Video von Carolin Katschak

 

19.09.19: Womöglich weiterer Mordanschlag: Generalbundesanwalt weitet Ermittlungen gegen mutmaßlichen Lübcke-Mörder aus

Nach dem Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen zu einem weiteren, womöglich rechtsextremen Tötungsdelikt übernommen: Wollte der mutmaßliche Mörder einen irakischen Flüchtling erstechen? Von Sven Roebel, Steffen Winter und Fidelius Schmid

 

19.09.19: Sicherheitsberater O'Brien: Der nächste Hardliner - rät er Trump zum Angriff auf Iran?

US-Präsident Donald Trump ernennt Robert O'Brien zum neuen Sicherheitsberater. Wie sein Vorgänger John Bolton gilt auch er als politischer Falke. Von Roland Nelles, Washington

 

19.09.19: Backstop-Streit: Finnischer Premier Rinne setzt Johnson Brexit-Ultimatum

Das EU-Parlament hatte einen Brexit-Aufschub gefordert - nun drängt Finnland, aktuell Inhaber des EU-Ratsvorsitzes, die Briten zur Eile: Kämen bis Ende September keine Vorschläge, "dann ist es aus".

 

19.09.19: Ilhan Omar: "Der Präsident verbreitet Lügen, die mein Leben gefährden"

Donald Trump hat erneut gegen Ilhan Omar gehetzt und ein Schmähvideo über die Kongressabgeordnete weiterverbreitet. Die Demokratin fordert Twitter zum Handeln auf.

 

19.09.19: Umstrittener Freihandelsvertrag: Österreich blockiert Mercosur-Abkommen

Das EU-Freihandelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten rückt in weite Ferne. Das österreichische Parlament hat entschieden, auf EU-Ebene gegen das Abkommen zu stimmen.

 

 

18.09.19

 

 

18.09.19: EU-Papier zu Libyen: Das Geschäft mit den Flüchtlingen

EU-Diplomaten verdächtigen die libysche Regierung, aus Flüchtlingsgefängnissen Profit zu schlagen. Nun soll die Uno Flüchtlinge nach Ruanda evakuieren - schon am Donnerstag geht es los. Von Steffen Lüdke und Maximilian Popp

 

18.09.19: Uno-Bericht: Industrieländer sperren sich gegen mehr Klimaschutz

Bei einem Sondergipfel in der kommenden Woche will Uno-Chef Antonio Guterres die Welt zu mehr Klimaschutz bewegen - was dringend nötig ist. Ein neuer Bericht zeigt, dass gerade die schlimmsten Klimasünder strengere Ziele ablehnen.

 

18.09.19: Klimawandel: Was Umweltrisiken in der Geschichte bewirkten

Forscher erkunden, wie vormoderne Gesellschaften auf Klima- und Umweltstress reagierten. Was die Politik heute daraus lernen kann, erklärt John F. Haldon von der Universität Princeton. Ein Interview von Johannes Saltzwedel

 

18.09.19: Saudisches Militär: Saudi-Arabien beschuldigt Iran für Angriffe auf Raffinerie

Das saudische Militär geht davon aus, dass der Iran für Angriffe auf Erdölanlagen verantwortlich ist. Das Verteidigungsministerium präsentierte angebliche Beweise.

 

18.09.19: Federal Reserve:  US-Notenbank senkt Leitzins erneut

Zum zweiten Mal binnen weniger Wochen kappt die US-Notenbank den Leitzins. Sie senkte ihn um 0,25 Prozentpunkte auf eine Spanne von 1,75 bis 2,0 Prozent.

 

18.09.19: Bolton-Nachfolge Robert O'Brien wird neuer US-Sicherheitsberater

Eine Woche nach dem Rauswurf von John Bolton hat sich US-Präsident Donald Trump entschieden: Der Diplomat Robert O'Brien wird der neue Nationale Sicherheitsberater.

 

18.09.19: Rüstungsindustrie Bundesregierung verlängert Waffenembargo gegen Saudi-Arabien

Saudi-Arabien wird bis Ende März 2020 keine Waffen aus Deutschland bekommen. Die Bundesregierung verlängerte den Exportstopp um weitere sechs Monate.

 

18.09.19: Foodwatch-Studie: Landwirtschaft verursacht Klimakosten von 77 Milliarden Euro

In der Klimadebatte bleibt die Agrarindustrie bislang seltsam am Rande. Dabei verursacht die Landwirtschaft enorme Kosten durch Überdüngung und Fleischproduktion. Eine neue Studie hat sie beziffert. Von Nils Klawitter

 

18.09.19: Wegwerfgesellschaft: Anteil der Einwegflaschen steigt weiter

Getränke in Mehrwegflaschen wären ein gutes Mittel gegen die deutschen Müllberge - wenn die Kundschaft sie denn kaufen würde. Vom angestrebten Ziel entfernen sich die Deutschen immer weiter. Bis auf eine Ausnahme.

 

18.09.19: Jemen-Konflikt: Rohani nennt Angriff auf Ölanlagen eine "Warnung" der Huthis

Die Trump-Regierung macht Teheran für die Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien verantwortlich. Irans Präsident Hassan Rohani weist dies zurück. Mit den Attacken wehrten sich Jemeniten gegen die Vernichtung ihres Landes.

 

18.09.19: Erleichterungen für Autoindustrie: Trump will Kalifornien beim Umweltschutz behindern

Schaden Kaliforniens Abgasvorschriften der US-Autoindustrie? Präsident Trumps Umweltbehörde behauptet das und will dem Bundesstaat das Recht für seine eigenen Regeln entziehen.

 

18.09.19: "So okay": Spahn will Homöopathie auf Kassenkosten nicht antasten

Sollen Krankenkassen die Kosten für homöopathische Arzneien übernehmen? Gesundheitsminister Spahn beendet den Streit mit einer einfachen Rechnung.

 

18.09.19: Weltweite Studie "Global Wealth Report 2018": Die Geldvermögen sinken, die Schulden steigen

Die Welt wird ärmer, zumindest ein bisschen: Laut einer neuen Studie schrumpften die weltweiten Privatvermögen im vergangenen Jahr erstmals seit der Finanzkrise. Zugleich wachsen die Schulden immer weiter. Von Sebastian Späth

 

18.09.19: Wahl in Israel: Nein zu Demokratiefeindlichkeit und Korruption

Das Ergebnis der Wahl in Israel zeigt, dass Benjamin Netanjahu nicht mit allem davonkommt. Doch in seiner Ruchlosigkeit darf man ihn nicht unterschätzen. Eine Analyse von , Tel Aviv

 

18.09.19: Kaschmir-Konflikt: "Wer den Mund aufmacht, wird eingesperrt"

Seit dem 5. August herrscht ein von Indien verhängter "Lock-down" in der Region Kaschmir: Zehntausende zusätzliche Truppen rückten an, Internet und Mobiltelefone wurden abgeschaltet, Ausgangssperren verhängt. Die Zentralregierung fürchtet Unruhen, seitdem sie Kaschmir seinen Sonderstatus als autonomes Gebiet entzogen hat. Die Regierung in Delhi hat noch nicht erklärt, wann und wie sie den "Lock-down" aufheben will. Von , Delhi

 

 

 

17.09.19

 

17.09.19: Erfolg im globalen Umweltschutz: Ozonloch so klein wie vor 30 Jahren

Erfolg im globalen Umweltschutz: Ozonloch so klein wie vor 30 Jahren

Die Ozonschicht der Erde hat sich offenbar großflächig regeneriert, das berichten europäische Forscher. Das früher bedrohliche Loch in dem UV-Schutzschild ist so klein wie zuletzt 1989.

 

17.09.19: Ab 2021: Niederlande stoppen Steuertricks für internationale Konzerne

Die Niederlande gelten für viele multinationale Unternehmen als Steuerparadies. Damit soll bald Schluss sein, das Finanzministerium will Sonderregeln streichen.

 

17.09.19: Urteil über Suspendierung des Parlaments: Die Akte Johnson

Boris Johnson hat das britische Parlament kaltgestellt - war das legal? Hat er dafür sogar die Queen belogen? Von heute an berät das Oberste Gericht des Königreichs über den Fall - und das ist eine höchst verzwickte Sache. Von Kevin Hagen

 

17.09.19: Strategischer Rohstoff wird knapp: Forscher warnen vor weltweiter Heliumkrise

Deutsche Rohstoffexperten befürchten nach SPIEGEL-Informationen Versorgungsprobleme bei dem wichtigen Edelgas Helium. Schuld an dem massiven Angebotsrückgang ist aus ihrer Sicht vor allem ein Staat. Von Christoph Seidler

 

17.09.19: Gefahr eines Militärschlags im Nahen Osten: Was Trump von einem Krieg abhält

US-Präsident Trump agiert auch nach drei Jahren im Amt wie ein politischer Laie - und entscheidet so, wie es für Donald Trump am besten ist. Genau das verringert momentan die Kriegsgefahr im Nahen Osten. Noch. Eine Analyse von Roland Nelles, Washington

 

17.09.19: Warum manche die Klimakrise leugnen: "Wir alle sind immun gegen Fakten"

Es ist frustrierend, jemanden von einer Wahrheit überzeugen zu wollen, die er nicht sehen will. Was hilft? Wir haben einen Kognitionspsychologen gefragt.

 

 

16.09.19

 

16.09.19: Union und SPD ringen um Klimaschutzpaket: High Noon für die GroKo

Union und SPD rühmen ihre Vorschläge zum Klimaschutz. Doch für Selbstzufriedenheit ist es zu früh, der wahre Kraftakt kommt erst noch. Von Florian Gathmann und Christian Teevs

 

16.09.19: Angriffe auf saudische Ölanlagen: Das Rätseln der Waffenexperten

Waren es tatsächlich Drohnen, mit denen die weltgrößte Ölraffinerie angegriffen wurde? Oder doch Marschflugkörper? Wer könnte sie abgefeuert haben? Und warum ließen sie sich nicht abfangen? Experten versuchen sich an Antworten. Von Christoph Seidler

 

16.09.19: "New York Times"-Bericht: Trump beschimpft Journalisten nach neuen Kavanaugh-Recherchen

Der Fall Brett Kavanaugh ist auch nach seiner Ernennung zum Richter am Supreme Court nicht erledigt. Nachdem die "New York Times" neue Details veröffentlichte, knöpfte Donald Trump sich nun die Journalisten vor.

 

16.09.19: Syrien-Gipfel: Putin, Erdogan und Rohani einigen sich offenbar auf Verfassungskomitee

Schon 2018 war klar, dass Syrien eine neue Verfassung bekommen soll. Doch wer sie ausarbeiten soll, war lange ein Streitpunkt. Nun sollen sich Russland, Iran und die Türkei auf ein Komitee geeinigt haben.

 

16.09.19: Angriff auf Saudi-Arabien: Öl ins Feuer

Iran und Saudi-Arabien liefern sich seit Jahren ein Fernduell. Die Attacke auf die Ölanlagen der Wüstenmonarchie fordert Mohammed bin Salman heraus - und stellt US-Präsident Trump vor ein Problem. Von Dominik Peters und Maximilian Popp

 

16.09.19: Drohende Katastrophe in Sambia: "Die fürchterlichste Dürre, an die sich Menschen erinnern können"

Kaum eine Region leidet so sehr unter den Folgen des Klimawandels wie das südliche Sambia. In dem afrikanischen Land macht sich eine Dürre breit. Bauern warnen vor einer Hungerkatastrophe. Von Bartholomäus Grill, Kanchomba

 

16.09.19: Klimakrise: Gemeinsam gegen den Golem

Zum ersten Mal hat die Menschheit einen gemeinsamen Feind. Und wir alle tragen eine Mitschuld, dass die Klimakrise bisher nicht entschlossen bekämpft wurde. Diese Woche wird weltweit zeigen, dass sich das nun ändert. Eine Kolumne von Christian Stöcker

Q. meint:  "Je höher der CO2-Anteil und weiterer Treibhausgase in der Atmosphäre, desto größer ist die Wahrscheinlicheit einer die Zivilisation auf unserem Planeten bedrohenden Klimakatastrophe." - Volker Zorn (Quantologe) 1999

 

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, Plastikmüll, Artenschwund, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" - Volker Zorn (Quantologe) 2015

 

"Da schmelzen der Menschheit die Pole unter dem Arsch weg und der Permafrostboden taut auf mit ungeahnten Folgen für das Weltklima durch die Freisetzung von Methan; die Mehrheit der Menschen jedoch ignoriert die aufziehende Klimakatastrophe komplett oder starrt lediglich auf den eigenen Bierdeckel und versucht etwaige Privilegien zu retten.  Helfen würde eine Transformation des Familiensinns auf die gesamte Menschheit; wenn überhaupt noch genügend Zeit dafür zur Verfügung steht, bevor die Klimakatastrophe vollends außer Kontrolle gerät." - Volker Zorn (Quantologe) 2019

 

16.09.19: Klimaschutz: Schockierend mutlos

                 

Die Union will einen Klimaschutz, der möglichst keinem weh tut. Verantwortungsvolles Regieren erfordert jedoch, dass man sich traut, den Wählern auch mal etwas zuzumuten. Ein Kommentar von

Q. zitiert aus Artikel: "An beinahe jedem Punkt, an dem die SPD für echten politischen Druck sorgen will, scheitert sie am Widerstand der Union." - Q. meint: Die Union gehört auf die Oppositionsbänke, um sich zu erneuern - nicht die SPD.

 

16.09.19: Erste Hilfe für den Planeten: Fünf Maßnahmen, die den CO2-Ausstoß schnell reduzieren

Der Welt bleibt beim Klimaschutz kaum Zeit für die große Transformation. Dabei gibt es Maßnahmen, die schnell viel bringen: Fünf Ideen für den Kampf gegen die Erderhitzung. Von Bernhard Pötter

 

16.09.19: Prozesse wegen Schmerzmittelkrise: Die große Abrechnung

Aggressive Werbung für hochgefährliche Produkte: Amerikas Pharmaindustrie flutete den Markt mit Schmerzmitteln - und trägt eine Mitschuld an der Opioid-Krise mit mehr als 400.000 Toten. Jetzt wird die Branche endlich härter rangenommen. Von Ines Zöttl, Washington

 Q. meint: Mehr als 400.000 Tote - Opfer von Gier und Kapitalismus. Die Verantwortlichen, die ganz bewusst das Elend hervorgerufen haben, auch an den Angehörigen der Opfer, sollten eigentlich bis an ihr Lebensende mit ihren eigenen Pillen vollgestopft werden.

 

16.09.19: Zerstörte Anlagen in Saudi-Arabien: Angriff auf das Herz der globalen Ölindustrie

Für Saudi-Arabien könnte es zum nationalen Trauma werden: Der Angriff auf zwei Ölanlagen zeigt, wie verwundbar der weltgrößte Produzent ist. Was bedeutet das für die Preise und die Versorgung? Von Alexander Jung und Stefan Schultz

 

16.09.19: Parlamentswahl in Israel: Netanyahu lässt alle Hemmungen fallen

Schon oft wurde Benjamin Netanyahu das politische Aus prophezeit, am Dienstag könnte es wirklich so weit sein: Bei der Knessetwahl muss Israels Premier um sein Amt bangen - und nicht nur das. Von Christoph Sydow

 

16.09.19: Eskalation am Golf: Wer half Jemens Rebellen beim Angriff auf das Öl der Saudis?

Nach dem Angriff auf die weltweit größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien droht der Konflikt zwischen den USA und Iran zu eskalieren. Was steckt hinter dem Anschlag - und welche Rolle spielen Jemens Rebellen? Von Susanne Koelbl und Mohammed al-Kibsi

 

16.09.19: Drohnen gegen Ölanlagen: Trump droht nach Angriff auf Saudi-Arabien mit Vergeltung

"Es besteht Grund zu der Annahme, dass wir den Täter kennen": Donald Trump schaltet nach den Attacken auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien in den Angriffsmodus. Die USA seien für eine Reaktion bereit.

 

16.09.19: Integration: Zahl der staatlich unterstützten Asylbewerber sinkt erneut

Rund 411.000 Asylbewerber bezogen im vergangenen Jahr staatliche Leistungen. Das ist ein Rückgang um 12 Prozent im Vergleich zu 2017.

 

16.09.19: Astronomie: Schwarzes Loch im Herzen der Milchstraße scheint gefräßiger zu werden

Normalerweise ist das schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie genügsam. Doch nun haben Astronomen plötzlich erhöhte Aktivität registriert. Über die Ursache der vermuteten Fressattacke rätseln sie.

 

 

15.09.19

 

 

15.09.19: AfD: Björn Höcke bricht Interview mit dem ZDF ab

Ein ZDF-Redakteur hatte dem AfD-Politiker Fragen zu NS-Begriffen gestellt. Darauf beendete Höcke das Gespräch – nicht ohne dem Journalisten mit Konsequenzen zu drohen.

Q. meint: Das abgebrochene Interview mit Björn Höcke in voller Länge

 

15.09.19: ARD-Sommerinterview: 17 mal keine Ahnung

Mit Rechten reden, sie fragen, ihnen zuhören? Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland zeigt im "ARD-Sommerinterview", dass er nichts zu sagen hat, wenn man ihn lässt. Eine Rezension von

Q. meint: Das Interview mit Alexander Gauland.

 

15.09.19: Umweltschutz: Die Macht des Individuums

Rachel Carson, Hermann Scheer und Greta Thunberg haben die Welt verändert – und zeigen: Ob die Erde zu retten ist, hängt vom Willen und der Kraft einzelner Personen ab. Ein Essay von und

Q. zitiert aus Artikel: Es war der Sozialdemokrat Hermann Scheer, der Anfang der 1990er-Jahre mit Abgeordneten der Grünen und der CDU das Einspeisegesetz im Bundestag durchsetzte. Erneuerbare Energien, so die Idee, müssen ins Stromnetz aufgenommen und den Produzenten ein fester Abnahmepreis bezahlt werden. Diese Neuerung sorgte nicht nur dafür, dass es sich von nun an in Deutschland lohnte, Solar-, Wasser- und Windkraftanlagen zu bauen. Sie wurde auch weltweit kopiert und machte eine globale Energiewende überhaupt erst denkbar. Über 60 Länder haben inzwischen ähnliche Gesetze, auch deshalb erhielt Scheer Jahre später für sein Engagement den Alternativen Nobelpreis.

Q. meint: Die Nachwelt wird, so sie überhaupt noch die Gelegenheit dazu hat, Hermann Scheer und seinen Helfern danken, einen wichtigen Grundstein für die globale Energiewende gelegt zu haben. - Schreibt es an jede Wand, mehr Utopisten braucht jedes Land.

 

15.09.19: Viertes Dürrejahr in Folge: Südosten Australiens droht das Trinkwasser auszugehen

Flüsse und Reservoirs sind fast leer: Australien erlebt die schlimmste Dürre seiner Geschichte. Ortschaften in New South Wales könnten bald auf Trinkwasserlieferungen angewiesen sein.

 

15.09.19: stern-Titel: Medizin für Menschen - Ärzte fordern Rückbesinnung auf Heilkunst statt Profit

Die Logik der Ökonomie verdrängt das Ethos der Heilkunst. Sie macht unsere Kliniken kaputt und gefährdet Patienten. Ärzte wehren sich – und fordern eine Wende.

Q. meint: Höchste Zeit. In kaum einem anderen Bereich ist Kapitalismus (Neoliberalismus) schädlicher und menschenverachtender als im Gesundheitswesen, wie man aktuell an der Überschwemmung der USA mit opioiden Schmerzmitteln ablesen kann.

 

15.09.19: Drohnenangriff in Saudi-Arabien: Ein Gesichtsverlust für das Königreich

Die Anschläge auf die größte Ölraffinerie im Land führen Riad militärisch und wirtschaftlich vor. In einer hochexplosiven Region stehen die Zeichen damit auf Eskalation. Kommentar von

 

15.09.19: Angriff auf Ölanlagen in Saudi-Arabien: Iran wirft USA "maximale Lügen" vor

Wer ist für den Drohnenangriff auf Saudi-Arabiens größte Ölraffinerie verantwortlich? Die USA beschuldigen Iran - doch die Führung in Teheran bestreitet den Vorwurf vehement.

 

15.09.19: EU-Austritt zum 31. Oktober: Johnson will Brexit durchprügeln - wie der unglaubliche Hulk

Er werde einen Weg finden, das Gesetz gegen einen harten Brexit zu umgehen, sagt der britische Premier Johnson in einem Interview - und verglich Großbritannien mit einer rasend wütenden Comicfigur.

Q. meint: Was machen die Tories und ihre Helfershelfer, wenn die Briten begreifen, dass hinter dem Brexit die Verwirklichung eines knallharten Neoliberalismus steckt, der die Bevölkerung über kurz oder lang in die Armut stürzt. Und die Windsors haben keine Ahnung, in welche Richung der Zug abfahren soll? Das ist schwer vorstellbar.

 

15.09.19: Sam Gyimah verlässt Partei: Nächster Tory-Abgeordneter kehrt Johnson den Rücken

Der britische Regierungschef Johnson hat erneut einen Abgeordneten verloren: Sam Gyimah verließ im Streit über den Brexit die Tories und schloss sich den oppositionellen Liberaldemokraten an.

 

15.09.19: Brände in Raffinerien: Saudi-arabische Ölproduktion nach Drohnenangriffen eingebrochen

Um mehr als die Hälfte soll die saudi-arabische Ölproduktion nach schweren Drohnenangriffen eingebrochen sein. Umstritten ist, wer für die Attacken verantwortlich ist.

 

15.09.19: Äußerung bei Konzert: Maas verteidigt Grönemeyer gegen Angriffe von rechts

Seine politische Haltung hat Popstar Herbert Grönemeyer noch nie verborgen. Doch nun hat er mit seinem Aufruf bei einem Konzert Wut von rechts auf sich gezogen. Unterstützung bekommt er von Außenminister Maas.

 

15.09.19: Präsidentenwahl: Tunesiens Berlusconi will aus dem Knast an die Macht

Am Sonntag wählt Tunesien einen neuen Präsidenten. Gewinnen könnte ein Mann, der über seinen eigenen Fernsehsender zum "Krieg gegen die Armut" aufruft. Aber er sitzt seit drei Wochen in Untersuchungshaft. Von Christoph Sydow

 

 

14.09.19

 

14.09.19: Proteste gegen IAA: "Die Party ist vorbei"

Fußgänger und Radfahrer sollen sich die Städte von den Autos zurückerobern, haben Tausende Menschen bei Protesten gegen die Frankfurter Automesse gefordert. Die Demo zielte aber nicht nur auf die Autoindustrie.

Q. meint: Der "Krieg" zur Rettung des Klimas und damit um den Erhalt der Menschheit auf der Erde hat längst begonnen und er wird erbittert ausgefochten werden. Es ist die Auseinandersetzung zwischen den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen", die die Erde für ihre Kinder und Enkel erhalten wollen und der Spaßgesellschaft, die nach dem Motto verfährt "Hauptsache, ein paar Jahre gut gelebt", die Geiz geil finden, sich schenkelklopfend mit dem Blick auf den eigenen Bierdeckel ver- und mit dem verlängerten Rückenmark begnügen. - Volker Zorn (Quantologe) 2019

 

14.09.19: Proteste in Hamburg: Klimaaktivisten testen zivilen Ungehorsam

"Wir zielen auf Verhaftungen", sagten die Klimaaktivisten von Extinction Rebellion vor ihren Protesten. Das haben sie bei ihren Aktionen gegen die Hamburger Cruise Days nicht erreicht - wohl aber starke Bilder produziert. Von Muriel Kalisch

 

14.09.19: Saudi-Arabien: US-Außenminister Pompeo macht Iran für Angriffe auf Ölraffinerie verantwortlich

Die US-Regierung gibt dem Iran die Schuld für die schweren Drohnenangriffe auf eine saudische Ölraffinerie. Zuvor hatten sich die jemenitischen Huthi-Rebellen zu den Angriffen bekannt.

 

14.09.19: Umweltbundesamt: Plastik in Körpern von Kindern nachgewiesen

Eine Studie des Umweltbundesamtes weist Plastikrückstände in den Körpern von fast allen von 2500 untersuchten Kindern nach. Gerade bei einem erheblichen Teil der Jüngeren ist die Belastung gesundheitlich bedenklich. Bestimmte Chemikalien stehen in Verdacht, Krebserkrankungen oder Fruchbarkeitsstörungen verursachen zu können.

 

14.09.19: Hans-Jochen Vogel: Früherer SPD-Chef warnt Partei vor Rückzug aus GroKo

Hans-Jochen Vogel sorgt sich um die SPD. Bevor die Genossen über einen Austritt aus der Regierung nachdächten, sollten sie sich fragen: Was hätten wir denn in der Opposition umsetzen können?

Q. meint: Hoffentlich begreifen es die Genossen!

 

14.09.19: FPÖ-Parteitag in Graz: Auf dem Programm: Wiederauferstehung

Norbert Hofer wird zum neuen Chef der Freiheitlichen gewählt. Nach den Ibiza-Turbulenzen versucht er es mit Harmonie. Doch der Star des Treffens ist ein anderer. Von , Gra

 

14.09.19: Manipulierter BBC-Artikel: Faktenchecker entlarvt Falschmeldung der Tories auf Facebook

Die Partei von Premier Boris Johnson hat Werbung bezahlt, die einen Artikel der BBC auf Facebook falsch darstellt. Der Text rückt die Regierung in ein besseres Licht, als sie verdient.

Q. meint: An ihren Lügen könnt ihr sie erkennen.

 

14.09.19: BDI-Präsident über Deutschland: "Wir sind ein Schnarchland geworden"

Brexit, Handelskrieg und gelähmte Behörden: Industriepräsident Dieter Kempf sieht schwere Zeiten für die deutsche Wirtschaft - und erzählt, warum er Politiker wie Donald Trump und Boris Johnson lieber nicht mehr sehen will. Ein Interview von Yasmin El-Sharif und Stefan Kaiser

 

14.09.19: Unwetter: Fünf Tote nach heftigen Regenfällen in Spanien

Im Südosten Spaniens regnet es seit Tagen so stark wie seit 100 Jahren nicht mehr. Fünf Menschen starben, Tausende mussten in Sicherheit gebracht werden.

 

13.09.19

 

13.09.19: Finanzen: Die Tricks der Tugendbolde

Die Bundesregierung gibt sich gern als Vorkämpferin gegen Steuertricks. Doch ausgerechnet die Unionsparteien wollen nun den Klimaschutz mit höchst fragwürdigen Methoden finanzieren. Kommentar von

 

13.09.19: Nachhaltigkeit: Wir haben es in der Hand

Die Öko-Revolution beginnt unten. Jeder muss mitmachen. Wenn viele auf die Straße gehen, schaffen sie Bewusstsein. Die Regierenden haben den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt. Essay von

 

13.09.19: Klimapolitik: SPD-Politiker fordern Sondersteuern für SUV

Passen schwere SUV noch in die Zeit? Führende Sozialdemokraten wollen die "PS-Ungetüme" vom Markt drängen. Im SPIEGEL fordern sie Sondersteuern. Von Veit Medick

Q. meint: Mal wieder das glatte Gegenteil von Populismus von den Genossen. Weiter so.

 

13.09.19: Alexander von Humboldt: Er wird als Vorbild dringend gebraucht

Der universalistische Naturforscher Alexander von Humboldt verstand die Welt als unteilbares Ganzes. In einer Zeit, in der Fakten dreist geleugnet werden, fehlt das sehr. Von

Q. meint: Mehr Utopisten braucht die Welt. Dringender denn je.

 

13.09.19: Ex-Premier Cameron rechnet mit Boris Johnson ab: "Die Wahrheit zuhause gelassen"

Er hatte das Brexit-Desaster mit dem Referendum 2016 überhaupt erst möglich gemacht: Jetzt bricht David Cameron sein jahrelanges Schweigen - und übt scharfe Kritik an Amtsinhaber Boris Johnson.

 

13.09.19: Seenotrettung: Bundesregierung bietet Italien Aufnahme jedes vierten Migranten an

Horst Seehofer will sich laut einem Bericht mit Italien auf eine automatische Flüchtlingsverteilung einigen. Er hofft, dass sich weitere Staaten anschließen.

 

13.09.19: Überwachung durch Datenkonzerne: Edward Snowden sagt Facebook und Google den Kampf an

Smartphone-Nutzer müssten erfahren, "wie sehr wir auf Schritt und Tritt verfolgt werden", sagte der Whistleblower Edward Snowden dem SPIEGEL. Im Zweifel wolle er sich selbst um Alternativen kümmern. Von Martin Knobbe und Jörg Schindler

 

13.09.19: Streit um Erdogan-Kurs: Türkischer Ex-Premier Davutoglu tritt aus AKP aus und will neue Partei gründen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan gerät zunehmend unter Druck. In der eigenen Partei gibt es Zerfallserscheinungen, einstige Weggefährten wenden sich ab. Jüngstes Beispiel: Der frühere Premier Ahmet Davutoglu.

 

13.09.19: Bundesregierung: Steinmeier fordert von GroKo Durchbruch beim Klimaschutz

Kurz vor den Klimagesprächen der Großen Koalition kommt ein Appell vom Bundespräsidenten: Im SPIEGEL fordert Frank-Walter Steinmeier die Regierung zu einem großen Wurf auf. Es gehe um den Ruf Deutschlands.

Q. meint: "Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, Plastikmüll, Artenschwund, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe) 2015

Artikel und Infos, die diese These stützen, sind hier aufgelistet: Klimawandel  ►Atomdebatte  ►Bevölkerungswachstum

 

13.09.19: Klimakabinett: "Wir können die Klimaziele nicht erreichen, ohne jemanden zu belasten"

Das Verkehrsministerium will viele Milliarden für klimafreundlichen Verkehr ausgeben. Christian Hochfeld aus der Verkehrskommission sagt: Wichtige Maßnahmen fehlen. Interview:

 

13.09.19: Klimapolitik: Großes Schweigen zum CO₂-Ausstoß

Die Bundesregierung verplant haufenweise Steuergeld für ihr Klimapaket. Doch einen sehr wichtigen Punkt blendet sie dabei aus. Das ist ein Fehler. Kommentar von

13.09.19: Hohe Methan-Emissionen: Forscher halten Erdgas für klimaschädlicher als offiziell angegeben

Erdgas gilt als wichtige Brückentechnologie für die Energiewende. Doch laut einer Studie, die dem SPIEGEL vorliegt, sind die offiziellen Angaben über klimaschädliche Methanemissionen oft zu niedrig.

 

13.09.19: Mitteilung des Finanzministeriums: US-Haushaltsdefizit übersteigt die Billion-Dollar-Marke

In den ersten elf Monaten des Fiskaljahres ist das US-Haushaltsdefizit über eine Billion Dollar geklettert. Zwar sorgten hohe Zölle durch den Handelsstreit für steigende Einnahmen, doch die Ausgaben wuchsen stärker.

 

13.09.19: Scheidender Parlamentspräsident: Bercow sagt Premier Johnson den Kampf an

"Lassen Sie mich das hier glasklar sagen": John Bercow will den britischen Premier Boris Johnson nicht mit einem möglichen Gesetzesbruch davonkommen lassen. Das machte der Noch-Parlamentspräsident nun äußerst deutlich.

 

13.09.19: Erhöhung der Strafzinsen: Knappes Dutzend EZB-Ratsmitglieder verweigert Draghi Gefolgschaft

Anleihekäufe und ein höherer Strafzins für Banken: In seiner letzten Sitzung als EZB-Chef stieß Mario Draghi mit seinem Konjunkturprogramm nach SPIEGEL-Informationen auf deutlichen Widerstand.

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe) 2015

 

12.09.19: Tauschexperiment auf Sat.1: Plötzlich arm: Jessica Stockmann tauscht Monaco gegen Marzahn - und lernt nichts dazu

Für das Sat.1-Format "Plötzlich arm, plötzlich reich" zog Jessica Stockmann für eine Woche von ihrer Villa an der Côte d'Azur nach Marzahn - und zeigte wenig Verständnis für das Leben anderer.

Q. meint: Ichling in Reinform, vollkommen unfähig Empathie zu empfinden. Und Michael Stich hat nicht mitbekommen, mit welch armseligen Lichtlein er verheiratet war. Na ja, wenn man seinen Lebenssinn darin sieht, einem Filzball hinterherzuhecheln und draufzukloppen, ist das nicht weiter verwunderlich - siehe Boris Becker, der tolle Hecht. Dann fällt einem auch nicht auf, dass man dafür ein üppiges Salär erhält, das Heer der kleinen Lichtlein bei der Stange zu halten bzw. noch zu vergrößern. Derweil schmelzen der Menschheit die Polkappen unterm Arsch weg.

 

12.09.19

 

12.09.19: Brexit: Singapur an der Themse

Auch Boris Johnson erwartet im Falle eines ungeordneten Brexits chaotische Zustände. Doch die nimmt er in Kauf, um ein marktradikales Wirtschaftmodell zu etablieren. Eine Analyse von Bettina Schulz, London

Q. meint: 

Brexit - Ein abgekartetes Spiel?

Da wird eine Brexit-Kampagne vom Zaun gebrochen auf der Basis von Lügengeschichten, auf der einen Seite von Nigel Farage, der mit seiner rechtspopulistischen UKIP Versprechungen mit größtmöglichem Tamtam unters Volk streut, wie etwa der Behauptung, man werde nach erfolgreicher Abstimmung die Gelder, die in den EU-Topf fließen, in das Gesundheitssystem umleiten. Bei den Tories bläst Boris Johnson, von dem bekannt ist, dass er es mit der Wahrheit auch nicht so genau nimmt, ins gleiche Horn (Zeit Online vom 01.07.16): "Er hatte seine Karriere als Journalist begonnen. Die Times feuerte ihn sehr bald wegen eines erfundenen und einem Oxford-Professor in den Mund geschobenen Zitates. Sein nächster Arbeitgeber, der Telegraph, schickte ihn nach Brüssel. Dort amüsierte er sich, indem er Geschichten über Normgrößen für Kondome und Auseinandersetzungen über Käsepolitik erfand, die ihm durch ihre Popularität in eurofeindlichen Kreisen "ein bizarres Machtgefühl" vermittelten, wie er ohne Zögern selbst zugab. "Ich schmiss Steine über den Gartenzaun und wartete auf das phantastische Klirren, das sie verursachten, wenn sie in England in ein Gewächshaus einschlugen."

Und was passierte nach gewonnener Brexit-Abstimmung? Am Morgen danach dämmerte den Briten allmählich, was da passiert war. Da haben doch tatsächlich die Wähler ein größtmögliches Chaos angerichtet, die auf die Lügenkampagne von UKIP und Tories, letzteren dürfte ja wohl kaum die wahre Natur von Boris Johnson entgangen sein, hereingefallen sind, unisono mit der Fraktion der frustrierten Protestwähler. Spontan formierte sich Widerstand gegen den Brexit, als die Tragweite der Abstimmung realisiert wurde, in der Hoffnung auf ein zweites Votum. Nun war oberstes Gebot, die aufkeimende Wut zu kanalisieren, um den Plan des Brexits in die Tat umsetzen zu können. Nehmen wir also die folgenden Schachzüge genauer unter die Lupe. Als erstes galt es nun, die schlimmsten Lügenmäuler, Nigel Farage und Boris Johnson, aus der unmittelbaren Schusslinie zu nehmen. Nigel Farage zieht sich, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, zurück und räumt gleichzeitig die dreckigste Lüge der Brexiter ab. Boris Johnson wiederum kandidiert nicht für den Vorsitz der Tories, für den er vorher als heißer Anwärter gehandelt wurde. Der nächste Winkelzug ist dann die Inthronisierung von Theresa May, die im Brexit-Spiel als Gegnerin des Austritts aufgetreten ist, somit als geeignet erscheint, die Wogen zu glätten; und mit Sprüchen aufwartet, die man nicht aus dem Lager der Tories gewöhnt ist, wie am vergangenen Montag in ihrer Bewerbungsrede als Premierministerin (Zeit Online vom 12.07.16): "Als Innenministerin Theresa May am Montagmorgen ihren Wahlkampf für die Nachfolge von Premierminister David Cameron eröffnete, konnte sie nicht ahnen, dass ihr das Amt nur zwei Tage später kampflos überreicht werden würde. In einer langen Rede ging die 59-Jährige auf die aus ihrer Sicht drängendsten Probleme des Landes ein: Sie sprach über die Wohnungsnot und über den Mangel an sozialer Gerechtigkeit. Sie forderte mehr Rechte für Arbeiter und Angestellte. Multinationale Konzerne sollten dazu gezwungen werden, Steuern zu zahlen; Schlupflöcher für Steuerflüchtlinge geschlossen werden."  - Typische Floskeln eben für links blinkende Rechtsabbieger. Es scheint sich also hinter dem Brexit mehr zu verbergen als nur eine durch populistische Hitzköpfe angezettelte Abstimmung, die leider, leider in die Hose gegangen ist.

Schauen wir also an dieser Stelle ein paar Jahre zurück, um den zugrunde liegenden Handlungsstrang freizulegen. So war bereits Margret Thatcher, eine Vertreterin des "Raubtierkapitalismus", zwar eine Fürsprecherin für den Verbleib Großbritanniens in der EU, allerdings lehnte sie eine Fiskal- und Wirtschaftsunion ab und war gegen den Euro. Eine politische Union kam überhaupt nicht infrage. Sie war davon überzeugt, dass Großbritannien besser daran täte, einen gewissen Abstand zur EU zu halten. Aber was könnte der Grund für die Wahrung einer gewissen Distanz sein, die nun letztendlich in den Austritt aus der EU gemündet ist?

Dabei ist ein grobe Darstellung der unterschiedlichen Kapitalismusmodelle hilfreich. Um nicht unnötige Verwirrung zu stiften, sollen an dieser Stelle lediglich die wesentlichen Eckpunkte dargestellt und auf Mischformen verzichtet werden, denn auch so werden die entscheidenden Unterschiede deutlich. Auf der einen Seite ist der "Raubtierkapitalismus", der gekennzeichnet ist durch die vorherrschende Unternehmensfinanzierung durch die Börse, sich an kurzfristiger Rendite orientiert, dem Staat minimale Regulationen zugesteht und nur gering ausgebaute Sozialsysteme vorsieht. Dieses Modell wird im angelsächsischen Raum bevorzugt und lässt sich zurückverfolgen bis auf Adam Smith, dessen Gedanken das Gerüst des Kapitalismus formen. Dem steht eine gemäßigte Variante gegenüber, deren Merkmale sich an folgenden Eckpunkten festmachen lassen: Eine vorherrschende Unternehmensfinanzierung durch Banken, langfristige Unternehmensentwicklung, dem Gemeinwohl verpflichtet, mit stark ausgebauten Sicherungssystemen und einem stärker regulierten Arbeitsmarkt, sowie ein stärkerer Einfluss von Gewerkschaften. Es ist in diesem Zusammenhang mehr als nur eine Randbemerkung, dass die Finanzkrise 2008, ausgelöst durch die Lehman-Pleite infolge einer geplatzten Immobilien-Finanzblase, auf das Konto des Raubtierkapitalismus geht, wo dann regelwidrig, der Staat soll ja seine Finger aus dem Spiel lassen, eben der geschmähte Staat genötigt wird, via Steuerzahler, die Schieflagen der an der Börse zockenden Banken zu begradigen. Frei nach dem Motto: "Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert." Hier ist wohl eine der Wurzeln für die Distanz Großbritanniens zur EU zu finden. Es ist der feste Wille den "Raubtierkapitalismus" am Leben zu erhalten; so passt ja auch die Ankündigung des britischen Finanzminister George Osborne, die Körperschaftssteuer seines Landes nach dem Brexit von derzeit 20 auf unter 15 Prozent zu senken, glänzend in die dargelegten Hintergründe.

Es scheint also im Kern darum zu gehen, nach welchem Muster die Wirtschaft zukünftig innerhalb der EU gestaltet wird. Ein zügelloser Raubtierkapitalismus, der mit Sicherheit in einen finalen Börsen-Crash mündet, oder einem Kapitalismus, dem enge Grenzen verordnet werden. Dabei sind die Vertreter der gemäßigten Variante zweifelsfrei auf dem Festland zu verorten, in unterschiedlicher Verdünnung selbstverständlich. Es liegt dem Brexit also der alte Streit zwischen zwei unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung der Spielregeln für das Wirtschaftsgeflecht und sozialer Gesichtspunkte zugrunde. Da die Tories in ihrer Gesamtheit eigentlich nie etwas anderes im Sinn hatten, als eine von Regeln befreite Wirtschaft, liegt der Verdacht nahe, dass es sich beim Brexit um einen längerfristige Strategie handelt, um dem wilden Treiben an der Börse weiter keinen Einhalt gebieten zu müssen und soziale Aspekte weiterhin vernachlässigen zu können. Man wagt wohl kein zu großes Wort, dies ein abgekartetes Spiel zu nennen!

Volker Zorn (Quantologe) - July 2016

 

 

12.09.19: "Yellowhammer"-Dokument zum Brexit: No Plan

Premier Boris Johnson prahlt damit, Großbritannien sei auf einen harten Brexit gefasst. Doch der "Yellowhammer"-Report zeigt, wie schlecht es um die Vorbereitung steht. Die Regierung versucht sich in Schönfärberei. Von Isabella Reichert

 

12.09.19: Nach Kritik aus China: Maas steht zu Wong, die Union zu Maas

Das Treffen von Außenminister Heiko Maas mit dem Hongkonger Aktivisten Joshua Wong verärgert Peking. Politiker der Union stützen den Kurs des SPD-Politikers und kritisieren China. Von Matthias Gebauer und Severin Weiland
 

12.09.19: Umweltaktivist Roger Hallam: Mitgründer von "Extinction Rebellion" in London festgenommen

Der Mitgründer der Klimaschutzgruppe "Extinction Rebellion" ist direkt nach einem SPIEGEL-Interview festgenommen worden. Die Festnahme steht mutmaßlich im Zusammenhang mit einer geplanten Blockade des Londoner Flughafens Heathrow. Aus London berichtet Raphael Thelen

Q. meint: Der "Krieg" zur Rettung des Klimas und damit um den Erhalt der Menschheit auf der Erde hat längst begonnen und er wird erbittert ausgefochten werden. Es ist die Auseinandersetzung zwischen den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen", die die Erde für ihre Kinder und Enkel erhalten wollen und der Spaßgesellschaft, die nach dem Motto verfährt "Hauptsache, ein paar Jahre gut gelebt", die Geiz geil finden, sich schenkelklopfend mit dem Blick auf den eigenen Bierdeckel ver- und mit dem verlängerten Rückenmark begnügen. - Volker Zorn (Quantologe) 2019

 

 

12.09.19: Klimapläne von CSU und CDU: Union verzichtet auf CO2-Steuer

In wenigen Tagen will die Regierung ihr Klimapaket vorlegen - die Union hat sich nun entschieden: Sie will den CO2-Ausstoß nach SPIEGEL-Informationen per Emissionshandel reduzieren, eine Steuer lehnen CDU und CSU ab. Von Florian Gathmann und Gerald Traufetter

Q. meint Auch wenn noch viele der Meinung sind, dass Klimaschutz nicht auf Kosten von Wirtschaftswachstums gehen darf, denn das kostet Arbeitsplätze und wahrscheinlich auch Wohlstand, so müsste doch ebenfalls allmählich die Einsicht ins Bewusstsein der Menschheit rücken, dass unser auf Wirtschaftswachstum aufgebautes Wirtschaftssystem, die hauptveratwortliche Ursache der aufziehenden Klimakatastrophe ist und somit nicht als Heilmittel taugen kann; so wie sich Feuer nicht mit Kerosin löschen lässt. Der grundsätzliche Fehler, der uns jetzt alle teuer zu stehen kommt, ist einfach zu erkennen, denn der Umstieg auf erneuerbare Energien hätte bereits vor Jahrzehnten stattfinden müssen, was allerdings Öl- und Atomwirtschaft durch erfolgreiche Propaganda (Fake News) trefflich zu verhindern mussten. Die Suppe müssen wir jetzt alle auslöffeln.

 

12.09.19: Weltrisikobericht: Wo der Klimawandel am gefährlichsten ist

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Jahrzehntelang war Saudi-Arabien bei den Ölexporten die unangefochtene Nummer eins. Im Juni sind die USA an den Ölscheichs vorbeigezogen - dank der umstrittenen Fracking-Technologie.

 

12.09.19: Kritik aus Peking Maas verteidigt Treffen mit Hongkong-Aktivist

Außenminister Heiko Maas gibt sich unbeeindruckt: Nach der Kritik aus China an seinem Treffen mit Joshua Wong kündigt der SPD-Politiker an, auch in Zukunft Aktivisten zu treffen.

 

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Das Moria-Lager auf der griechischen Insel Lesbos ist heillos überfüllt, statt 3000 leben dort derzeit etwa 10.000 Flüchtlinge. Nun gibt der Leiter seinen Posten auf. Er gehe "erhobenen Hauptes".

 

 

11.09.19

 

11.09.19: Supererde Forscher finden erstmals Wasser auf K2-18b

Die Voraussetzung für Leben, wie wir es kennen: Astronomen haben mit K2-18b einen Planeten aufgespürt, der gleichzeitig Wasser und angenehme Temperaturen bietet. Eine Wohnalternative also für die Menschheit in der Zukunft?

 

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11.09.19: Johnson-Berater Dominic Cummings: Außer Kontrolle

Dominic Cummings ist der Chefstratege des britischen Premiers Boris Johnson - und will den Brexit um jeden Preis: auch ohne Deal. Damit hat er sich selbst bei den Tories viele Feinde gemacht. Von Antonia Schaefer

 

11.09.19: Zwei Prozent Zinsen für Sparer: Merkel und Scholz streiten über Klimaanleihe

Kurz vor den entscheidenden Koalitionstreffen zum Klimaschutz spitzt sich der Konflikt zwischen Union und SPD zu. Nach SPIEGEL-Informationen sind sich Kanzlerin und Vizekanzler in einer entscheidenden Frage uneins. Von Christian Reiermann

 

11.09.19: Brexit-Streit: Gericht erklärt Zwangspause des britischen Parlaments für unrechtmäßig

Per Zwangspause hat Boris Johnson das britische Parlament im Brexit-Drama kaltgestellt. Kritiker des Premiers haben dagegen mehrfach geklagt. Ein schottisches Gericht urteilte nun, das Manöver sei unrechtmäßig.

 

11.09.19: Netanyahus Annexionspläne: Die Zweistaatenlösung geht über den Jordan

Israels Premier Netanyahu will im Falle seiner Wiederwahl das Jordantal annektieren. Auch wenn das Wahlkampfgetöse ist: Früher oder später wird es so kommen - mit verheerenden Folgen für die Palästinenser. Von Christoph Sydow

 

11.09.19: US-Regierung: Was hinter dem Abgang von John Bolton steckt

Der Nächste, bitte: Donald Trump trennt sich von seinem Sicherheitsberater. In wichtigen Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik waren beide seit Langem zerstritten - am Ende kam es offenbar zum Eklat. Von Roland Nelles, Washington

 

11.09.19: Nordkorea: Diktator Kim überwachte Test von "supergroßem" Raketensystem

Nordkorea bestätigt den Test - und liefert gleich die Fotos dazu: Das Militär des Landes hat ein neues Raketensystem erprobt. Diktator Kim und seine Schwester waren dabei.

 

11.09.19: Nach Raketenattacke: Israelische Luftwaffe greift mehrere Ziele in Gaza an

Israels Militär reagiert auf den mutmaßlichen Raketenangriff militanter Palästinenser: Die Luftwaffe bombardierte nach eigenen Angaben 15 "Terrorziele" in Gaza.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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