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Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

BILD war gestern

Initiative Neue Globale Perspektive

Initiative New Global Perspective *  Initiative Nouvelle Perspective Mondiale * 倡议新的全球视角

♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

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Die Seiten im Internet für Wissenwoller

Dummheit fängt da an, wo Neugier endet

 

Thesen der Initiative Neue Globale Perspektive

 

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Aktuelles

 -  Was wichtig ist, was wichtig wird und was wichtig bleibt  - 

 

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Dieser Tagesschau-Bericht ist 40 Jahre alt.
Aber immer noch aktuell.
Die erste Weltklimakonferenz 1979

"Je höher der CO2-Anteil und weiterer Treibhausgase in der Atmosphäre, desto größer ist die Wahrscheinlicheit einer die Zivilisation auf unserem Planeten bedrohenden Klimakatastrophe."

Volker Zorn (Quantologe) 1999

Artikel und Infos, die diese These stützen, sind hier aufgelistet: Klimawandel

 

"Jede weitere Zunahme des CO2-Anteils und weiterer Treibhausgase in der Atmosphäre erhöht mit stetig steigender Wahrscheinlicheit die Zerstörung der Zivilisation durch eine Klimakatastrophe, die das Potential hat, sämtliches Leben auf der Erde zu vernichten"

Volker Zorn (Quantologe) 2019

  

30.11.19: Fall James Black: Ein Forscher sagte schon 1977 den Klimawandel voraus - leider arbeitete er bei Exxon

Fossile Großkonzerne wie Exxon wussten früh über den Klimawandel Bescheid - doch die Öffentlichkeit führten sie jahrzehntelang in die Irre. Ein Fall reicht sogar bis in die Siebzigerjahre zurück. Ein Gastbeitrag von Stefan Rahmstorf

Q. meint: Die Vertuschung und Leugnung des menschengemachten Klimawandels ist das größte Verbrechen schlechthin und daher mit nichts zu vergleichen: Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie.

 

 

Hintergrund: Fakten zur globalen Erwärmung

Welche Rolle spielen natürliche Faktoren bei der globale Erwärmung? Die Wissenschaft hat dafür eine klare Antwort. Karsten Schwanke erklärt die Fakten und Zusammenhänge.

 

 Crash 2030 - Ermittlungsprotokoll einer Katastrophe

Deutschland 2030: tote Wälder von den Alpen bis zur Nordsee. In den Hochgebirgen sind ganze Täler unbewohnbar, Garmisch und Mittenwald sind von ungeheuren Schlammmassen reißender Wildbäche schwer zerstört. Der Rhein liegt im Sommer trocken, in Winter und Frühjahr wälzen sich Flutwellen durch die Täler, Jahrhundertüberschwemmungen sind Alltag. "Crash 2030" ist eine Zeitreise in die Klimakatastrophe mit aufwändigen computergestützten Montagen. In einer fingierten Gerichtsverhandlung vor dem europäischen Gerichtshof wird Anklage gegen die Verantwortlichen erhoben, die in Politik und Wirtschaft sehenden Auges nichts unternommen haben, um die Katastrophe abzuwenden. Beweismaterial: historische Filmaufnahmen aus den Jahren 1985-94. Regie: Joachim Faulstich

 

Magazin "ttt" vom 12.01.20

Das Ende der Menschheit?

Ein Buch über Artensterben und Bevölkerungswachstum

Das Artensterben weltweit ist eine der größten Gefahren für die Menschheit – neben dem Klimawandel. In seinem neuen Buch schreibt der Wissenschaftler Matthias Glaubrecht über "Das Ende der Evolution".

INGLOP meint:

"Umweltschutz und Tierschutz = Menschenrechte"

Volker Zorn (Quantologe) 2015

"Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Maßnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn (Quantologe) 1982

 

 

27.01.20 

 

27.01.20: Laut BerichtUnion erwägt Verschiebung der Grundrente

Um keine Erwartungen zu hegen, die man nicht erfüllen könne: Der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, denkt über eine Verschiebung der Grundrente bis Juli nach.

 

27.01.20: Ukrainekrise: EX-Sicherheitsberater Bolton belastet Trump schwer

Ein Schlag für Donald Trump im laufenden Amtsenthebungsverfahren: Sein Ex-Sicherheitsberater John Bolton widerspricht laut "New York Times" der wichtigsten Verteidigungslinie des Präsidenten

INGLOP meint: Wann haben die Trumpisten endlich die Schnauze voll von diesem Lügen- und Schmierentheater? Dass es keinen Aufstand innerhalb der Republikaner gibt, eröffnet einen tiefen Einblick in den Kern der Partei, legt den roten Faden von Nixon, Reagan, 2 x Bush zu Trump frei. Ein John McCain ist jedenfalls nicht (mehr) in Sicht.

 

27.01.20: Coronavirus: China meldet 80 Tote und fast 2800 Infizierte

Die chinesische Gesundheitsbehörde meldet mittlerweile fast 2800 Infizierte, 80 Menschen sind bereits gestorben. Bei etwa 5800 Verdachtsfällen sei die Diagnose noch nicht abgeschlossen. Auch in den USA und Kanada werden neue Fälle gemeldet. China verlängert unterdessen die Ferien zum Neujahrsfest, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Das Bundesgesundheitsministerium schätzt die Gefahr für Deutschland als relativ gering ein.

INGLOP meint: Die Steigerungsraten der Infizierten als auch der Toten sind besorgniserregend, zumal auch mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen ist.

 

27.01.20: Hochrechnungen Dämpfer für Salvini bei Regionalwahl in Italien

Er hatte den "Wendepunkt" in der italienischen Politik versprochen. Doch Hochrechnungen zufolge hat Rechtspopulist Salvini bei einer wichtigen Regionalwahl eine unerwartete Niederlage kassiert.

INGLOP meint: Ein wichtiges Signal für die Demokratie nicht nur in Italien.

 

27.01.20: Irak: US-Botschaft in Bagdad von Raketen getroffen - Verletzte

Im Bagdader Regierungsviertel sind in den vergangenen Wochen mehrfach Raketen lokaler Milizen eingeschlagen. Jetzt haben Geschosse das Gelände der US-Botschaft getroffen.

INGLOP meint: Ein Spiel mit dem Feuer. Je weiter Trump und seine Spießgesellen in Bedrängnis geraten, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie irrational handeln. Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden.

 

27.01.20: Friedensforschungsinstitut SipriChina ist zweitgrößter Waffenproduzent der Welt

Dass China im großen Stil Waffen und Rüstungsgüter produziert, ist Experten seit längerem klar. Doch mangels transparenter Daten fehlte der Beweis. Nun steht für Friedensforscher fest: Das Land rangiert beim Bau von Waffen hinter Amerika – und ist selbst sein größter Abnehmer.

INGLOP meint: Kommunismus und Kapitalismus haben halt doch gemeinsame Wurzeln. Menschenverachtung ist eine davon.

 

27.01.20: Justizreform: Die Machtprobe

Die EU hat gute Chancen, im Streit um die polnische Justizreform Recht zu bekommen. Was, wenn die Regierung dann nicht handelt? Im äußersten Fall droht der Polexit. Eine Analyse von , Warschau

INGLOP meint: Es ist befremdlich und beängstigent wie leichtfertig ganze Gesellschaften sich immer wieder das Heft des Handelns aus der Hand nehmen lassen und sich mit dem Blick auf den eigenen Bierdeckel begnügen.

 

 

26.01.20

 

 

26.01.20: Coronavirus in China: Peking entgleitet die Lage

Chinas Präsident Xi Jinping versprach eine schnelle Reaktion auf den Ausbruch des Coronaviruses in Wuhan. Nachdem die ersten Maßnahmen nicht halfen, zeigt sich: Die politische Führung in Peking hat das Ausmaß der Krise unterschätzt. Zum Problem wird auch das ohnehin marode Gesundheitssystem in China. Von Lea Deuber, Peking

 

26.01.20: Impeachment-Verfahren: Leiter des Anklageteams wertet Trump-Tweet als Drohung

US-Präsident Donald Trump beschimpft auf Twitter den Abgeordneten Adam Schiff, der Chef-Ankläger im Impeachment-Verfahren ist. Derweil erregt in den USA ein Mitschnitt von einem Dinner mit dem Präsidenten Aufsehen.

INGLOP meint: Unfassbar, was sich Trump erlauben kann, ohne dass er seine Wähler vergrault.

 

26.01.20: Impeachment-Verfahren Trump und die Unterwerfung der Republikaner

Der Impeachment-Prozess gegen Donald Trump im Senat zeigt, wie fest der Präsident die Partei der Republikaner im Griff hat. Selbst einstige Kritiker geben sich treu. Eine Analyse aus Washington von Roland Nelles

 

26.01.20: Vinton Cerf: "Das ist bestimmt nicht die Welt, die ich wollte"

Vinton Cerf gilt als einer der Väter des Internets. Wie sieht er seine Schöpfung heute? Ein Gespräch über Shakespeare, Graffiti und Googles Verletzlichkeit: Interview:

 

26.01.20: Unabhängige Justiz: Wird der Rechtsstaat zerstört, bricht alles zusammen

Der Rechtsstaat muss sich früh und energisch verteidigen, um seinen Feinden zu widerstehen, das lehrt die Geschichte. Der Rechtsverfall in Polen liegt im Trend - und zwar weltweit. Kommentar von Stefan Ulrich

 

26.01.20: Ermittlungen von Militärgeheimdienst: Mehr als 500 Rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

Medienberichten zufolge ermittelt der deutsche Militärgeheimdienst gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. 14 Extremisten seien bereits überführt worden.

 

26.01.20: China: Coronavirus kann sich schneller verbreiten

Mehr als 2000 Menschen sind bereits mit dem Coronavirus infiziert - und es drohen weitere Fälle. Jedes Land müsse auf die Lungenkrankheit vorbereitet sein, warnt die WHO.

 

26.01.20: Lili-Jacob-Bildersammlung: Das Auschwitz-Album der SS

Eine junge Jüdin fand 1945 eine Bildersammlung aus dem KZ. Das Album ist ein zentrales Zeugnis der Mordmaschinerie in Auschwitz-Birkenau - zwei SS-Fotografen inszenierten die Ankunft an der Rampe.  Von Christoph Kreutzmüller

 

26.01.20: Früherer SPD-Vorsitzender: Gabriel verteidigt Wechsel zur Deutschen Bank

Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat der Deutschen Bank – und wehrt sich gegen Kritik an seinem Wechsel in die Wirtschaft. Er werde auch in Zukunft "nicht anders denken und handeln als vorher".

INGLOP meint: Why not? Wandel durch Annäherung. Das ist wieder mal ein gefundenes Fressen für salonlinke Marktschreier. Übrigens hat das Engagement von Gerhard Schröder bei Gazprom nach jetzigem Informationstand auch niemand wirklich geschadet. Außer vielleicht Donald Trump und seiner Truppe (Nord Stream 2), ein Umstand allerdings, der nun wahrlich nicht gegen Gerhard Schröder spricht.

 

26.01.20 Italien vor der Regionalwahl: Rot oder Salvini

Die linke Protestbewegung der Sardinen und Matteo Salvini kämpfen um die Meinungshoheit in der Emilia Romagna. Wenn der Rechtspopulist mit seiner Lega die Regionalwahl am Sonntag gewinnt, wankt die Regierung in Rom. Aus Bologna berichtet Frank Hornig

 

25.01.20: Demo gegen Indymedia-Verbot: Leipziger Scherbenhaufen

Etwa 1600 Menschen haben der Polizei zufolge am Samstagabend in Leipzig gegen das Verbot der Plattform Linksunten.Indymedia protestiert. Die Beamten waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Laut Polizei wurden sechs Demonstranten festgenommen. Von Antonie Rietzschel, Leipzig

INGLOP meint: Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ist kontraproduktiv, ob nun von links oder von rechts. Sie dient letztlich immer den reaktionären Gruppierungen.

 

 

25.01.20 

 

25.01.20: Falsches Versprechen zu Wirtschaftshilfen: Die Peking-Ente

Tschechien sollte zu einem Zentrum der chinesischen Wirtschaft in Europa werden. Doch aus den angekündigten Investitionen wurde nichts, China mischt sich lieber politisch ein. Von Keno Verseck

 

Werteunion und die Neue Rechte: Koalition der Klimawandelleugner

In einem neuen Aufruf stellen Politiker mehrerer Parteien die Klimapolitik der Bundesregierung infrage. Mittendrin: die Werteunion, selbsternannter konservativer Flügel der CDU/CSU. Von Susanne Götze und Annika Joeres

INGLOP meint: Die letzten Klimawandelleugner beißen die Hunde.

 

25.01.20: Angriffe auf Anwälte und Gerichte: Orbáns neue Feinde

Anwälte, die Ungarns Staatskasse plündern, Richter, die Schwerkriminelle auf freien Fuß setzen - der ungarische Premier Viktor Orbán baut ein neues Feindbild auf. Dabei stellt er auch den Rechtsstaat offen in Frage. Von Keno Verseck

INGLOP meint: Auch so ein Spaltpilz und Menschenfeind.

 

25.01.20: Streit über Fabrik in Brandenburg: Tesla-Chef beschwichtigt nach Bürgerprotesten

Der geplante Bau einer Fabrik des Elektroautoherstellers Tesla spaltet die Bevölkerung in der Gemeinde Grünheide. Jetzt versucht Konzernchef Musk die Bedenken auszuräumen

INGLOP meint: Die deutschen Automobilkonzerne haben sicherlich nichts gegen die Proteste.

 

25.01.20: Vier Lehren aus Davos: Warum sich viele Konzernbosse überTrump freuen

Donald Trump und Greta Thunberg - vollmundige Drohungen und wütende Enttäuschung. In Davos hat sich angedeutet, was die Welt in diesem Jahr bewegen wird. Die vier wichtigsten Erkenntnisse. Aus Davos berichtet Stefan Kaiser

INGLOP meint (Kommentar vom 10.01.17): Mit Donald Trump haben die Amerikaner den Bock zum Gärtner gemacht. Er und vielmehr seine Truppe werden, wie es scheint, ein wirtschaftliches Strohfeuer entfachen, brandbeschleunigt durch einen Börsenboom, dessen Funkenflug nicht nur die USA in Brand setzen wird, sondern sehr wahrscheinlich den ganzen Planeten. Der resultierende Flächenbrand allerdings wird nicht mehr mit der Geldspritze der Steuerzahler zu löschen sein.

 

25.01.20: Donald Trump: Eine Amtsenthebung ist so gut wie ausgeschlossen

Der US-Senat verhandelt gerade über die Amtsenthebung des US-Präsidenten, doch eine Verurteilung ist so gut wie ausgeschlossen. Die Demokraten haben ihre Plädoyers mit Fakten und Indizien zur Ukraine-Affäre unterlegt, aber im Senat werden sie keine Mehrheit für ein Impeachment finden. Die Republikaner haben deutlich gemacht, dass sie die Beweismittel gar nicht sehen, die Zeugen gar nicht hören und zu Trumps Verhalten gar nichts sagen wollen. Das Publikum der Demokraten und die wahre Jury sind deshalb die Wähler, die im November über den US-Präsidenten abstimmen. Von Alan Cassidy, Washington

 

25.01.20: Trumps Impeachment-Anwalt Kenneth Starr: Der Scheinheilige

Er löste einst das Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton aus, nun verteidigt er Donald Trump im Impeachment-Prozess: Kenneth Starr ist Experte für präsidiale Sündenfälle - und moralisch flexibel. Aus Washington berichtet Marc Pitzke

 

25.01.20: Windenergie: Schulze attackiert Altmaier im streit um Abstandsregeln für Windräder

Der Ausbau der Windenergie in Deutschland stockt. Die Bundesumweltministerin gibt die Schuld daran auch dem Bundeswirtschaftsminister und droht mit einer Blockade.

 

25.01.20: Außenpolitik: In einer Welt voller "Frenemies"

Ob Deutschland in Libyen vermittelt oder mit dem Iran verhandelt – Freunde sind von Feinden kaum noch zu unterscheiden. Von und

 

25.01.20: ADAC: Autoindustrie hält an nein zu Tempolimit fest

Der ADAC ist "nicht mehr grundsätzlich" gegen ein Tempolimit – und löst eine neue Debatte aus. Die Autokonzerne bleiben dabei: Dies fördere weder Umwelt noch Sicherheit.

 

25.01.20: Hackerangriffe: Attacken auf die Daten

Wie Hacker in Österreich und der Ukraine zuschlugen. Von und

 

25.01.20: SPD-Chefin: Esken nennt Trump "erschreckend verantwortungslos und narzisstisch"

Nach der Kritik von Grünenchef Robert Habeck an der Rede von Donald Trump in Davos hat auch SPD-Chefin Saskia Esken den US-Präsidenten scharf angegriffen.

 

 

24.01.20 

 

24.01.20: US-Vorwahlkampf: Donald Trump demonstriert mit Abtreibungsgegnern

Als erster US-Präsident ist Donald Trump bei der Großkundgebung "March for Life" in Washington aufgetreten. Evangelikale zählen zu seinen größten Unterstützern.

 

24.01.20: Ansteckungsgefahr: Dem Erreger auf der Spur

Die Weltgesundheitsorganisation hat weitere Details zum neuen Coronavirus bekanntgegeben. Sie zeigen, wie der Erreger von Mensch zu Mensch springen kann. Von Irene Berres

 

24.01.20: Neue Lungenkrankheit: China schottet Millionenstädte wegen Coronavirus ab: Ist die Lage noch viel schlimmer?

China reagiert mit drastischen Maßnahmen auf die neue Lungenkrankheit. Betroffene Städte werden abgeschottet, Militär ist im Einsatz und Veranstaltungen werden abgesagt. Aber mutmaßlich ist das Ausmaß viel schlimmer als bislang bekannt.

 

24.01.20: Sigmar Gabriel: Amtsbonus

Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel bekommt einen Sitz im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Einige der naheliegenden Fragen sind schnell beantwortet: Ja, er darf das; verdienen wird er mindestens 125 000 Euro. Manchem, was er als Politiker gesagt hat, wird Gabriel bald wiederbegegnen - zum Beispiel der Frage von Manager-Boni. Noch heikler könnte für Gabriel das Verhältnis zu einem Großaktionär werden: dem Herrscherhaus von Katar. Von Nico Fried, Berlin, und Meike Schreiber, Davos

 

24.01.20: US-Vorwahlkampf: Donald Trump demonstriert mit Abtreibungsgegnern

Als erster US-Präsident ist Donald Trump bei der Großkundgebung "March for Life" in Washington aufgetreten. Evangelikale zählen zu seinen größten Unterstützern.

 

24.01.20: Tierhaltung: Supermärkte verkaufen zu fast 90 Prozent Billigfleisch

In deutschen Supermärkten stammt das meiste Fleisch aus prekärer Tierhaltung, wie eine Greenpeace-Untersuchung bei neun Ketten zeigt. Auf dem letzten Platz landete Real.

 

24.01.20: Feuer in Australien: Das größte Artensterben der Neuzeit?

Biologen befürchten nach den verheerenden Bränden in Australien das Schlimmste: Hunderte Arten könnten für immer verloren sein. Ganze Ökosysteme stehen vor dem Kollaps. Von , Sydney

 

24.01.20:  WTO-Blockade Zwischenlösung für Welthandelsorganisation gefunden - ohne die USA

Weil die Vereinigten Staaten die WTO blockieren, werden die Europäische Union und 16 weitere Länder ihre Handelsstreitigkeiten vorerst allein schlichten. Allen Warnungen Trumps zum Trotz.

 

24.01.20:  Treffen mit Erdogan: Merkel stellt Türkei weitere Hilfe in Aussicht

"Geschätzte Freundin": Rein atmosphärisch war das Treffen zwischen der Bundeskanzlerin und dem türkischen Staatschef in Ordnung. Was springt politisch dabei heraus?

 

24.01.20: Chinas Medien und das Coronavirus Die Grenzen der Zensur

Eine Welle schlechter Nachrichten aus Wuhan verunsichert Chinas Mittelschicht. Die Zensur scheint überfordert, die Staatsmedien ringen mit der Frage, wie offen sie über das Coronavirus berichten sollen. Aus Peking berichten Georg Fahrion , Wu Dandan und Bernhard Zand

 

24.01.20:  Frankreich Regierung beschließt Rentenreform - Zehntausende demonstrieren

Nach wochenlangen Streiks und Protesten hat die französische Regierung den Gesetzentwurf zur Rentenreform gebilligt. Zuletzt hatte sie Zugeständnisse gemacht - doch die Wut der Demonstranten hält an.

 

24.01.20: Gabriel als Deutsche-Bank-Aufseher: Von Katars Gnaden

An seiner Erfahrung in der Finanzwelt lag es kaum, dass Sigmar Gabriel Aufseher bei der Deutschen Bank wird. Wichtiger sind die Kontakte des Ex-Politikers - und der große Einfluss des Emirats Katar auf den Konzern. Eine Analyse von Tim Bartz

 

24.01.20: Mögliche Kabinettsumbildung: CDU-Politiker erhöhen Druck auf Kramp-Karrenbauer

Kommt die Kabinettsumbildung - oder nicht? In der CDU wächst die Ungeduld. Führende Christdemokraten fordern im SPIEGEL eine rasche Entscheidung.

 

24.01.20: Drei Jahre Trump: So mau ist die beste Bilanz aller Zeiten

Auf den ersten Blick scheint es der US-Wirtschaft unter Donald Trump prima zu gehen. Tatsächlich hat der polternde Präsident aber keines seiner Ziele erreicht.

Eine Kolumne von Thomas Fricke

 

24.01.20: Olaf Scholz über Handelsstreit mit Trump: "Wir verhandeln vereint"

Donald Trump hat den Europäern in Davos mit neuen Zöllen gedroht. Im Interview erklärt Finanzminister Olaf Scholz, wie Europa reagieren soll - und was er von den vielen Querschüssen seines Parteichefs hält. Ein Interview von David Böcking und Michael Sauga , Davos

 

24.01.20: "Deal des Jahrhunderts": Trump will Nahost-Friedensplan vorlegen

Donald Trump hat sich vorgenommen, im Nahen Osten Frieden zu stiften. Sehr bald soll die Öffentlichkeit erfahren, wie das gelingen soll. Schon vorab stößt sein Friedensplan aber auf Ablehnung.

INGLOP meint: Frieden als Deal? Der Mann und die Republikaner gehören dringend auf die Couch.

 

24.01.20: Klimapollitik: Die grüne Front

Im Kampf um das Klima bekommen die Aktivisten mächtige Schützenhilfe – jetzt ist auch das Kapital dabei. Ein Kommentar von

INGLOP meint: Das Kapital sucht wohl eher einen Weg der Schadensbegrenzung als zukünftige Maximalrendite nach alter Väter Sitte zu generieren, denn Wirschaftswachstum lässt sich nicht mit einer nachhaltigen Ökonomie vereinbaren.

 

24.01.20: Coronavirus: China schottet mehr als 43 Millionen Menschen ab

Bei mehr als 830 Menschen wurde das Coronavirus inzwischen nachgewiesen. Zehn chinesische Städte haben ihre Verbindungen zur Außenwelt eingeschränkt. In Wuhan entsteht im Eiltempo ein Krankenhaus mit tausend Betten.

 

24.01.20: Umwelt: Die Öl-Konzerne wittern das neue Riesengeschäft – und setzen voll auf Plastik

Plastik wird in den letzten Jahren vermehrt als Umweltgefahr gesehen. Trotzdem wird der Kunststoff kaum verschwinden. Die Ölkonzerne wollen die Produktion noch massiv erhöhen - und Schuld ist das Fracking

INGLOP meint: Kapitalismus. Schtonk!

 

24.01.20: Autoclub lenkt ein: ADAC gibt ablehnende Haltung zu Tempolimit auf Autobahnen auf

Jahrzehntelang setzte sich Deutschlands größter Automobilclub gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen ein. Jetzt weicht der ADAC seine Position auf - und will das Thema versachlichen.

INGLOP meint: Ein positiver Aspekt der aufziehenden Klimakatatrophe ist durchaus, dass bei immer mehr Artgenossen/innen das Gehirn eingeschaltet wird, was einen evolutionären Quantensprung in Gang setzt.

 

24.01.20: SPD und SarrazinWegbereiter der AfD

Es ist der dritte Versuch der SPD, Thilo Sarrazin loszuwerden. Die Entscheidung, ob er die Partei verlassen muss, ist noch nicht endgültig. Geschadet hat der frühere Berliner Finanzsenator der SPD durch die Wirkung seiner Thesen. Ein Kommentar von Thomas Holl

INGLOP meint: Sarrazin ist weit mehr als nur ein notorischer Störenfried.

 

24.01.20: Überwachung: Seehofer streicht Gesichtserkennung aus Gesetzentwurf

In einem neuen Entwurf für das Bundespolizeigesetz taucht ein Passus zur flächendeckenden Gesichtserkennung nicht mehr auf. Ursprünglich wollte Bundesinnenminister Horst Seehofer solche Technologie an vielen "sicherheitsrelevanten Orten" einsetzen. Für die Pläne hatte es viel Kritik von Datenschützern gegeben. Sie fürchten eine Massenüberwachung, zudem ist die Technologie nicht sehr verlässlich.

 

24.01.20: Impeachment-Verfahren gegen Trump: "Er hat seinen Plan mit korrupter Absicht vorangetrieben"

Bis Freitag haben Donald Trumps Ankläger noch Zeit, ihre Vorwürfe im Amtsenthebungsverfahren vorzutragen. An Tag zwei lag der Fokus auf Trumps Ukraineaffäre.

 

24.01.20: Saudi-Arabien: Prinz Sorglos

Es scheint, als könne sich der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman alles erlauben. Weder aus den USA oder Europa muss er Konsequenzen fürchten. Warum das so ist. Eine Kolumne von

 

23.01.20 

 

23.01.20: Klimaziele im Verkehr Die riskante Wette auf synthetische Kraftstoffe

Selbst unter optimistischen Annahmen zum Ausbau der Elektromobilität droht der Verkehrssektor die Klimaziele 2030 zu verfehlen. Eine Lösung könnten synthetische Kraftstoffe sein. Von Christian Frahm

 

23.01.20:  Merkel beim Weltwirtschaftsforum: "Wir müssen die Emotionen mit den Fakten versöhnen"

Die Kanzlerin hat vor gesellschaftlichen Konflikten im Kampf gegen die Erderwärmung gewarnt. In ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos sagte Merkel, ihr mache die "Sprachlosigkeit" zwischen Menschen, die die Klimakrise leugneten und denjenigen, für die Klimaschutz höchste Dringlichkeit habe, Sorgen. Im Podiumsgespräch nach ihrer Rede sprach sich Merkel für weitere europäische Bemühungen für ein Handelsabkommen mit den USA aus.

 

23.01.20: Steinmeier zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz: "Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand"

Als erster deutscher Bundespräsident hat Frank-Walter Steinmeier in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem gesprochen - "beladen mit großer historischer Schuld". Er rief eindringlich zum Schutz jüdischen Lebens auf.

 

23.01.20: Berliner Landesschiedskommission: SPD darf Sarrazin ausschließen

Die SPD hat im Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin einen weiteren Erfolg errungen. Die Berliner Landesschiedskommission entschied, dass die Partei das umstrittene Mitglied ausschließen darf.

INGLOP meint: Gut so.

 

23.01.20: Dieter Spürck: Kerpener Bürgermeister gibt nach Drohungen gegen seine Kinder auf

Der Kommunalpolitiker Dieter Spürck hat Drohbriefe erhalten, die sich auch gegen seine Familie richteten. Seine Konsequenz: Er verzichtet auf eine weitere Kandidatur.

 

23.01.20: Neues Coronavirus: China riegelt zwei weitere Städte ab

Nach der Abriegelung der zentralchinesischen Metropole Wuhan am Donnerstagmorgen werden zwei weitere Städte praktisch unter Quarantäne gesetzt. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation hat diese Kappung der Transportwege als eine "sehr, sehr starke Maßnahme" gelobt. In der Provinz Hubei, in der sich Wuhan befindet, sollen bis Mittwochmittag 17 Todesfälle registriert worden sein.

 

23.01.20: Merrill Lynch: Hätte dieser Steuerraub verhindert werden können?

Ein Ex-Mitarbeiter von Merrill Lynch berichtet, wie die Investmentbank den deutschen Fiskus ausplünderte – während die Politik zusah. Von und

 

23.01.20: Mietendeckel: Rot-Rot-Grün lässt die Berliner Mieter doch allein

Die Koalition in Berlin hat den Entwurf für einen sogenannten Mietendeckel stark verändert, um angekündigte Klagen zu überstehen. Das Nachsehen haben die Mieter. Ein Kommentar von , Berlin

 

23.01.20: Razzia bei Rechtsextremen: Seehofer verbietet Neonazi-Gruppe "Combat 18"

Das Bundesinnenministerium geht gegen eine Gruppierung vor, die sich als "Kampfgruppe Adolf Hitler" versteht. Beamte durchsuchen nach SPIEGEL-Informationen in sechs Bundesländern Wohnungen. Von Wolf Wiedmann-Schmidt

 

23.01.20: Steuern: Walter-Borjans kommt Gutverdienern entgegen

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans bleibt bei seiner Forderung nach einem höheren Spitzensteuersatz - will nun aber mittlere Einkommen entlasten.

 

23.01.20: Geldpolitik: EZB-Präsidentin Lagarde: "Jeden Stein" umdrehen

Lagarde möchte mit ihren 24 Kollegen des EZB-Rats in Klausur gehen. Die Frage: Welches Inflationsziel ist glaubwürdig? Die EZB-Ökonomen sollen bei ihren Wirtschaftsprognosen Klimarisiken mehr berücksichtigen. Von Markus Zydra

 

23.01.20: Vor Merkels Besuch in Istanbul: Türkei wirft EU Bruch des flüchtlingsabkommens vor

Am Freitag reist Kanzlerin Merkel in die Türkei. Kurz zuvor beklagt sich nun Außenminister Cavusoglu in einem Interview über die EU: Die habe wichtige Vereinbarungen des Flüchtlingsabkommens nicht eingehalten.

 

22.01.20: Lords geben nach: Britisches Parlament ratifiziert Brexit-Abkommen

Die Lords hatten noch Änderungen angemahnt, doch das Unterhaus wollte davon nichts wissen. Jetzt hat auch das Oberhaus das Ratifizierungsgesetz beschlossen - die letzte echte Hürde vor dem Brexit ist genommen.

 

22.01.20: US-Nobelpreisträger Shiller in Davos: "Der nächste Crash könnte massiv sein"

Die USA sind stärker als je zuvor: Mit dieser Botschaft ist Donald Trump nach Davos gekommen. Nobelpreisträger Robert Shiller hält dennoch einen heftigen Absturz der US-Wirtschaft für möglich.

 

 

22.01.20 

 

22.01.20: Führungskrise bei der 5-Sterne-Bewegung: "Wir sind im Chaos"

Luigi Di Maio machte die 5-Sterne-Bewegung zur größten politischen Kraft Italiens. Jetzt tritt der 33-jährige Außenminister als Parteichef zurück. Wie konnte es zu seinem Absturz kommen? Aus Rom berichtet Frank Hornig

 

22.01.20: Weltwirtschaftsforum: Handelsstreit auf offener Bühne

Ausdrücklich erwähnt Trump in Davos mögliche Zölle auf Autos in Höhe von 25 Prozent. Von der Leyen spricht von einer Strafabgabe auf Importe aus Ländern mit laxen Klimastandards. Es sei "eine Frage der Fairness gegenüber unseren Unternehmen, die wir vor unlauterem Wettbewerb schützen werden". Von Bastian Brinkmann, Davos, und Björn Finke, Brüssel

 

22.01.20: Grundrente: Rentenversicherung rechnet mit Hubertus Heil ab

Die Rentenversicherung lässt kein gutes Haar am Grundrenten-Entwurf. "Es ist erkennbar, dass die sozialpolitische Begründung der vorgesehenen Regelungen zum Teil widersprüchlich und in der Zielstellung nicht eindeutig ist." Zielgenauer würde die Grundrente nach Meinung der Rentenversicherung, wenn unterschieden würde, ob niedrige Arbeitszeiten oder niedrige Löhnen bei den Beziehern ursächlich seien. Von Henrike Roßbach

 

22.01.20: Coronavirus: China kappt alle Verbindungen von und nach Wuhan

In der Elf-Millionen-Metropole war das Coronavirus zuerst nachgewiesen worden. Von Donnerstag an sollen der Flughafen und die Bahnhöfe gesperrt werden, Busse und Fähren werden ausgesetzt.

 

22.01.20: Frankreich: Wenn Worte nicht mehr helfen

Frankreichs Polizei gilt als gewaltbereit. Der Pariser Polizist Youri erzählt, wie seine Arbeit wirklich ist und warum seine Kinder zunehmend Angst um ihn bekommen. Von , Paris

 

22.01.20: Ladj Ly: "Ich war zehn, als mich zum ersten mal ein Polizist durchsuchte"

Mit realistischer Wucht erzählt der oscarnominierte Regisseur Ladj Ly in "Les Misérables" von der Gewalt in der Pariser Banlieue. Er kennt sie, weil er selbst dort lebt.  Interview:

 

22.01.20: Joseph Stiglitz in Davos: Wie ein Nobelpreisträger auf zwei DIN-A-4-Seiten Trumps Rede auseinandernimmt

Ich bin der Geilste! So lautet - etwas derbe zusammengefasst - die Botschaft, die US-Präsident Trump in Davos verbreitet hat. Blöd nur, wenn im Anschluss ein Wirtschaftsnobelpreisträger auf zwei DIN-A-4-Seiten Trumps Eigenlob mit Fakten entlarvt.

 

22.01.20: Davos: "Dieser Typ braucht Widerrede" – Habeck erklärt seinen Angriff auf Trump

Trumps vor Eigenlob triefende Rede in Davos sei eine einzige Provokation für Klimaschutzaktivisten, sagte der Grünen-Chef vor Journalisten. Für seine harsche Kritik am US-Präsidenten bekommt Habeck allerdings auch Gegenwind.

INGLOP meint: Trump muss schnellstens von der politischen Bühne verschwinden, samt seinen neoliberalen Taktgebern und ihren speichelleckenden Medienvertretern. Jeder Tag, an dem sie die überlebensnotwendige Energiewende verzögern, kann der Tag sein, an dem einer der Kipppunkte für das Weltklima überschritten wird, der der Menschheit das Heft des Handelns brutalstmöglich aus der Hand reißt. Dieser Tag ist viel näher, als es uns allen lieb sein kann. Wir sollten Robert Habeck deshalb danken, dass er so deutliche Worte gewählt hat. Denjenigen, die ihn jetzt dafür angreifen, sei gesagt, dass sich die Zeiten ändern und sie vielleicht alsbald froh wären, ihre Kommentare beizeiten den sich ändernden Randbedingungen angepasst zu haben. Wenn man allerdings in die Archive schaut, wird schnell deutlich, dass viele Akteure nicht mehr wissen, wie sie die Kurve kriegen können. Und bekanntlich werden ja die letzten von den Hunden gebissen.

 

22.01.20: Weltwirtschaftsforum: Die Klimakrise erschüttert Davos

Doch diejenigen, die einen Wandel nur vorgeben, von denen zu unterscheiden, die wirklich etwas tun, ist schwierig. Was fehlt, sind internationale Standards.Kommentar von Bastian Brinkmann

 

22.01.20: Verhandlungen mit den USA: Frankreich verschiebt Digitalsteuer

Im Streit mit den USA macht Frankreich Zugeständnisse. Im Gegenzug wollen die USA doch keine Vergeltungszölle auf französische Produkte wie Wein und Käse verhängen.

 

22.01.20: Klimaschutz: Trump rät Thunberg, sich auf andere Länder zu konzentrieren

Der US-Präsident hat sein Land auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos als "sauber und schön" verteidigt. Manche Aspekte der Klimadebatte seien ein "Schwindel".

 

22.01.20: Impeachment-Verfahren: Skrupellos mit einem Hauch von Fairness

Bei der Impeachment-Anhörung im US-Senat kommt es nicht auf die besseren Argumente an. Die Republikaner werden nur den Anschein einer Verhandlung aufrechterhalten. Ein Kommentar von

 

22.01.20: Trump-Impeachment: Zank zum Auftakt

Das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump tritt in die entscheidende Phase, der Prozess im Senat begann mit stundenlangem Streit. Wer sind die wichtigsten Akteure - und wo wird es jetzt spannend? Aus Washington berichten Roland Nelles und Marc Pitzke

 

 

21.01.20 

 

 

21.01.20: Klimawandel: Spanien ruft Klimanotstand aus

Die neue Regierung von Pedro Sánchez hat ein Klimaschutzgesetz auf den Weg gebracht. Bis 2050 will das Land im Einklang mit den Plänen der EU klimaneutral werden.

 

21.01.20: Fossile Energien: Norwegens neuer Ölrausch

Vor Norwegens Küste hat ein riesiges Ölfeld die Produktion aufgenommen. Es soll 50 Jahre lang fossilen Brennstoff liefern. Trotzdem sieht sich das Land als Klimavorreiter. Wie passt das zusammen? Eine Analyse von Christoph Seidler

 

21.01.20: Rede in Davos: Trumps perverser Optimismus

Der Klimawandel ist ein Thema für "Untergangspropheten", die Lösung eine wachsende Wirtschaft nach US-Vorbild: Donald Trump hat den Fortschrittsglauben seiner Landsleute ad absurdum geführt. Ein Kommentar von David Böcking

INGLOP meint: Donald Trump und seine Erdzerstörer dürfen unter keinen Umständen noch eine weitere Amtszeit bekommen, denn die Erderwärmung nähert sich bereits bedrohlich einem Kipppunkt, nach dem die Menschheit keine Möglichkeit mehr hat, eine todbringende Überhitzung unseres Planeten (auftauender Permafrost (Methan), abschwächende Albedo ....) zu beeinflussen. Sollte einer dieser Rückkoppelungseffekte eintreten , käme dies einem kollektiven Selbstmord gleich. Die Menschheit kann es sich nicht erlauben, die Amtszeit von Trump und seiner verbrecherischen Seilschaft um weitere vier Jahre zu verlängern. Daher sind alle Menschen, die einen Einfluß ausüben können, aufgerufen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diesen Supergau zu verhindern. Die nächsten Jahre sind entscheidend, ob die Menschheit überhaupt noch eine Zukunft hat auf der Erde. Jede weitere Zunahme des CO2-Anteils und weiterer Treibhausgase in der Atmosphäre erhöht mit stetig steigender Wahrscheinlicheit die Zerstörung der Zivilisation durch eine Klimakatastrophe, die das Potential hat, sämtliches Leben auf der Erde zu vernichten.

 

21.01.20: Robert Habeck attackiert Trump nach Rede in Davos: "Er ist der Gegner, er steht für alle Probleme, die wir haben!"

Robert Habeck ist nach der Trump-Rede in Davos ausgerastet und geht den US-Präsidenten scharf an

INGLOP meinte zu Trump (Beispiele):

03.09.16: Ein Blender, ein Populist, ein Lügner, ein...................

12.10.16: Im Grunde genommen vereint Donald Trump all das in sich, was die breite Masse an Politikern und Politik allgemein nicht mag. Obendrein geriert er sich für die gänzlich Ahnungslosen als Kämpfer gegen eben diesen Politsumpf.

07.12.16: Wie bescheuert ist dieser Trump? Wie bescheuert ist sein "Team"? Wie bescheuert sind seine Anhänger? Wie bescheuert ist die Welt? Wie bescheuert sind wir alle eigentlich, dass wir uns dieses Affentheater überhaupt haben bieten lassen????!!!!!!! Bitte sagt es endlich den Dummköpfen, was sich hinter Trump verbirgt! Nur ein Dummkopf schweigt noch!!!!!!

20.01.17: Jeder hätte wissen können, was sich hinter Donald Trump und seiner Truppe verbirgt, welcher Ungeist in ihnen schlummert und nun aller Voraussicht nach aus der Flasche gelassen wird. Jeder, der sich professionell mit dem politischen Geschehen beschäftigt, hätte es wissen müssen. Zu viele haben geschwiegen, da sie ihre persönliche Karriere fortführen, zumindest nicht beeinträchtigen wollten, sich auf der sicheren Seite wähnten. Hätten sie nicht geschwiegen oder kryptisch herumlaviert, hätte jeder gewusst, welch dunkle Wolken sich jetzt über der Weltgemeinschaft zusammenbrauen. Die Zukunft wird diese speichelleckenden Lohnschreiber verfluchen.

 

21.01.20: Weltwirtschaftsforum in Davos: Donald Trump warnt vor "ewigen Propheten des Untergangs"

Der US-Präsident verwahrt sich in Davos vor dem Pessimismus von Klimaschützern. Eine wachsende Marktwirtschaft sei stark genug, um jede Herausforderung zu bestehen.

INGLOP warnt eindringlichst vor Trump und seiner Truppe, den MACHERN des Untergangs.

 

21.01.20: Aufstand in Chile: Die Wut weicht nicht

Chiles Präsident Sebastián Piñera wollte die Proteste im Land mit einer Abstimmung über die Verfassung befrieden. Doch die Unruhen halten an. Immer wieder kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Aus Santiago de Chile berichtet Claus Hecking

 

21.01.20: USA: Martialischer Auftritt für das Recht auf Waffenbesitz

Der Gouverneur von Virginia, Ralph Northam, plant schärfere Waffengesetze in dem Bundesstaat. Große Teile der Bevölkerung auf dem Land lehnen das ab. Mehr als 20 000 Menschen haben am Montag gegen die Pläne demonstriert - zum Teil schwer bewaffnet. Von Hubert Wetzel, Richmond

 

21.01.20: Energiewende in Deutschland: Ehemalige Mitglieder der Kohlekommission werfen Regierung Wortbruch vor

Eigentlich wollte sich die Regierung beim Kohleausstieg an den Kompromiss halten, den die Kohlekommission ausgearbeitet hatte. Nach SPIEGEL-Informationen beklagen frühere Mitglieder nun allerdings: Der Plan werde in wesentlichen Punkten ignoriert. Von Susanne Götze

 

21.01.20: Coronavirus: Die Angst vor der nächsten Pandemie

Hunderte Infizierte in China und es überträgt sich von Mensch zu Mensch: Ein neues Coronavirus in Asien beunruhigt Seuchenexperten weltweit. Wie groß ist die Gefahr? Eine Analyse von und

 

 

 

20.01.20 

 

20.01.20: "Soziale Wendepunkte"Wenn der Klimaschutz ansteckend wird

Irgendwann kippt das gesellschaftliche Klima, dann kann es doch noch klappen mit dem Stopp der Erderwärmung. Eine Illusion? Forscher haben sechs „soziale Wendepunkte“ ausgemacht, die allesamt bereits aktiviert sind – und ein Umsteuern einläuten könnten. Von Joachim Müller-Jung

 

20.01.20: Treibhausgase: Forscher machen konkrete Vorschläge, um Klimakatastrophe zu verhindern

Lässt sich die Erderwärmung noch bremsen? Internationale Wissenschaftler fordern sechs Maßnahmen: zum Beispiel ein Ende der Subventionen für Kohle, Erdöl und Erdgas.

 

20.01.20: Bernie Sanders im US-Wahlkampf: Der Geheimfavorit

Im Herbst galt der linke Senator Sanders im Rennen um die Kandidatur der Demokraten als abgeschrieben - jetzt ist er zurück und gilt als besonders chancenreich. Kann er seine parteiinternen Rivalen schlagen?  Aus Washington berichtet Roland Nelles

 

20.01.20: Möglicher Bundeswehr-Einsatz für Libyen: Riskante Mission

Die Libyen-Konferenz in Berlin gilt als ein Erfolg deutscher Außenpolitik. Ein Thema wird aber vorerst nicht angegangen: eine europäische Friedenstruppe für das Land unter Beteiligung der Bundeswehr. Von Matthias Gebauer und Severin Weiland

 

20.01.20: Weltwirtschaftsforum in Davos Topmanager im Klima-Dilemma

So grün war Davos noch nie: Beim Treffen der Wirtschaftselite wächst der Druck auf die Konzernchefs, den Klimaschutz endlich ernst zu nehmen. Eine Schlüsselrolle kommt dabei den Investoren zu. Aus Davos berichten Tim Bartz und Stefan Kaiser

INGLOP meint:"Die Krise, die den Kapitalismus (Wirtschaftsliberalismus) zu Fall bringen wird, heißt Klimawandel" - Volker Zorn (Quantologe) 2018

 

20.01.20: Investoren und der Klimaschutz "Am Ende kommt es immer auf das Geld an"

Versicherungen und Fondsgesellschaften verwalten Billionen Euro von Anlegern. Geld, das sie künftig klimafreundlicher investieren wollen. Im Dezember sprach der SPIEGEL darüber mit einer Vertreterin von Großinvestoren.  Von Claus Hecking

INGLOP meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe) 2015

 

20.01.20: Verfassungsreform in Russland: Putins Zirkus

Im Eiltempo lässt Präsident Putin die Verfassung Russlands ändern. Wer in dem neuen Gefüge das Sagen hat, ist jetzt schon klar. Von Christina Hebel , Moskau

 

20.01.20: Wettbewerbsaufruf Klöckner startet "Dorfkinder"-Kampagne - und erntet Spott auf Twitter

Unter dem Hashtag #Dorfkinder will Agrarministerin Klöckner den Blick auf Menschen lenken, die sich auf dem Land engagieren. In den Fokus geraten jedoch vor allem die mangelnden Investitionen des Bundes.

 

20.01.20: Dürremonitor: Meteorologen warnen vor Dürre in Deutschland

Nach zwei regenarmen Jahren sei die Lage in einigen Regionen "dramatisch", heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Vor allem Wälder litten unter der Trockenheit.

 

20.01.20: Seenotrettung: Heiko Maas will EU-Marinemission "Sophia" wiederaufnehmen

Libyen als gesetzlos schmähen und zugleich Flüchtlinge dorthin zurückschicken lassen? Außenminister Maas will diese Doppelmoral beenden und wieder EU-Schiffe einsetzen.

 

20.01.20: Firma betreibt Gesichter-Datenbank: Erst heimlich, dann unheimlich

Die "New York Times" hat ein Start-up ans Licht gezerrt, das fragwürdige Gesichtserkennungstechnik an Behörden verkauft. Die Firma hat im Netz Milliarden Fotos gesammelt - und das ist nur ein Teil des Problems.  Von Patrick Beuth

 

20.01.20: Klimamanipulation der Medien: Der gefährlichste Mann der Welt

Die westlichen Demokratien scheinen unfähig, die Klimakrise zu lösen. Das liegt auch daran, dass Wähler vielerorts seit Jahrzehnten von Medien belogen werden. Schuld daran ist vor allem ein sehr reicher Greis. Eine Kolumne von Christian Stöcker

INGLOP meint: Nach den Haag mit den verantwortungslosen und gierigen Herren, die bereit sind, für ihre eigenen Interessen die ganze Menschheit zu opfern.

 

20.01.20: Internationales Ranking: Die meisten deutschen Unternehmen versagen beim Klimaschutz

Auch Großinvestoren interessieren sich zunehmend für Klimaschutz. Ein weltweites Ranking zeigt: Deutsche Unternehmen schneiden eher schlecht ab. Ändern könnte das die Politik. Von Nicolai Kwasniewski

 

20.01.20: Uno-Ziele bis 2050: Klimaschutz bei Frachtschiffen kostet eine Billion Dollar

Die Uno hat sich vorgenommen, die CO2-Emissionen des Hochseehandels zu halbieren. Dafür werden neue Technologien benötigt, sparsamere Schiffe - und viel Geld.

 

20.01.20: Internationales Investigativ-Projekt: Sieben Fragen und Antworten zu den Luanda Leaks

Wer ist Isabel dos Santos? Woher stammt das Material? Und wie sind die Verbindungen nach Deutschland? Die wichtigsten Fakten zu den Enthüllungen über Angolas frühere Präsidentenfamilie. Von Nicolas Richter und Tobias Zick

 

19.01.20 

 

 

19.01.20: Libyen-Konferenz: Teilnehmer einigen sich auf Waffenembargo und Ende der militärischen Unterstützung

Beim Libyen-Gipfel in Berlin hat es eine Einigung gegeben. Man verpflichte sich, "eine Einmischung in dem bewaffneten Konflikt" zu unterlassen, hieß es.

 

19.01.20: Einigung zum Kohleausstieg: "Ein Beitrag zur deutsch-deutschen Freundschaft"

Regierung und Bundesländer einigen sich auf einen 50 Milliarden Euro teuren Kompromiss beim Kohleausstieg. Bundesminister Altmaier will damit auch die Bürger in Ost und West befrieden. Der Effekt für das Klima ist zweifelhaft. Von Gerald Traufetter und Stefan Schultz

 

19.01.20: Boris Johnson: Der Abräumer

Boris Johnson ist mächtiger als je zuvor. Nun könnte der Premierminister die Grundfesten des Wohlfahrtsstaates und des Liberalismus in Großbritannien erschüttern.  Ein Gastbeitrag von

Kommentar von INGLOP zum Brexit aus dem Jahr 2016:

Brexit - Ein abgekartetes Spiel?

Da wird eine Brexit-Kampagne vom Zaun gebrochen auf der Basis von Lügengeschichten, auf der einen Seite von Nigel Farage, der mit seiner rechtspopulistischen UKIP Versprechungen mit größtmöglichem Tamtam unters Volk streut, wie etwa der Behauptung, man werde nach erfolgreicher Abstimmung die Gelder, die in den EU-Topf fließen, in das Gesundheitssystem umleiten. Bei den Tories bläst Boris Johnson, von dem bekannt ist, dass er es mit der Wahrheit auch nicht so genau nimmt, ins gleiche Horn (Zeit Online vom 01.07.16): "Er hatte seine Karriere als Journalist begonnen. Die Times feuerte ihn sehr bald wegen eines erfundenen und einem Oxford-Professor in den Mund geschobenen Zitates. Sein nächster Arbeitgeber, der Telegraph, schickte ihn nach Brüssel. Dort amüsierte er sich, indem er Geschichten über Normgrößen für Kondome und Auseinandersetzungen über Käsepolitik erfand, die ihm durch ihre Popularität in eurofeindlichen Kreisen "ein bizarres Machtgefühl" vermittelten, wie er ohne Zögern selbst zugab. "Ich schmiss Steine über den Gartenzaun und wartete auf das phantastische Klirren, das sie verursachten, wenn sie in England in ein Gewächshaus einschlugen."

Und was passierte nach gewonnener Brexit-Abstimmung? Am Morgen danach dämmerte den Briten allmählich, was da passiert war. Da haben doch tatsächlich die Wähler ein größtmögliches Chaos angerichtet, die auf die Lügenkampagne von UKIP und Tories, letzteren dürfte ja wohl kaum die wahre Natur von Boris Johnson entgangen sein, hereingefallen sind, unisono mit der Fraktion der frustrierten Protestwähler. Spontan formierte sich Widerstand gegen den Brexit, als die Tragweite der Abstimmung realisiert wurde, in der Hoffnung auf ein zweites Votum. Nun war oberstes Gebot, die aufkeimende Wut zu kanalisieren, um den Plan des Brexits in die Tat umsetzen zu können. Nehmen wir also die folgenden Schachzüge genauer unter die Lupe. Als erstes galt es nun, die schlimmsten Lügenmäuler, Nigel Farage und Boris Johnson, aus der unmittelbaren Schusslinie zu nehmen. Nigel Farage zieht sich, als ob es die selbstverständlichste Sache der Welt wäre, zurück und räumt gleichzeitig die dreckigste Lüge der Brexiter ab. Boris Johnson wiederum kandidiert nicht für den Vorsitz der Tories, für den er vorher als heißer Anwärter gehandelt wurde. Der nächste Winkelzug ist dann die Inthronisierung von Theresa May, die im Brexit-Spiel als Gegnerin des Austritts aufgetreten ist, somit als geeignet erscheint, die Wogen zu glätten; und mit Sprüchen aufwartet, die man nicht aus dem Lager der Tories gewöhnt ist, wie am vergangenen Montag in ihrer Bewerbungsrede als Premierministerin (Zeit Online vom 12.07.16): "Als Innenministerin Theresa May am Montagmorgen ihren Wahlkampf für die Nachfolge von Premierminister David Cameron eröffnete, konnte sie nicht ahnen, dass ihr das Amt nur zwei Tage später kampflos überreicht werden würde. In einer langen Rede ging die 59-Jährige auf die aus ihrer Sicht drängendsten Probleme des Landes ein: Sie sprach über die Wohnungsnot und über den Mangel an sozialer Gerechtigkeit. Sie forderte mehr Rechte für Arbeiter und Angestellte. Multinationale Konzerne sollten dazu gezwungen werden, Steuern zu zahlen; Schlupflöcher für Steuerflüchtlinge geschlossen werden."  - Typische Floskeln eben für links blinkende Rechtsabbieger. Es scheint sich also hinter dem Brexit mehr zu verbergen als nur eine durch populistische Hitzköpfe angezettelte Abstimmung, die leider, leider in die Hose gegangen ist.

Schauen wir also an dieser Stelle ein paar Jahre zurück, um den zugrunde liegenden Handlungsstrang freizulegen. So war bereits Margret Thatcher, eine Vertreterin des "Raubtierkapitalismus", zwar eine Fürsprecherin für den Verbleib Großbritanniens in der EU, allerdings lehnte sie eine Fiskal- und Wirtschaftsunion ab und war gegen den Euro. Eine politische Union kam überhaupt nicht infrage. Sie war davon überzeugt, dass Großbritannien besser daran täte, einen gewissen Abstand zur EU zu halten. Aber was könnte der Grund für die Wahrung einer gewissen Distanz sein, die nun letztendlich in den Austritt aus der EU gemündet ist?

Dabei ist ein grobe Darstellung der unterschiedlichen Kapitalismusmodelle hilfreich. Um nicht unnötige Verwirrung zu stiften, sollen an dieser Stelle lediglich die wesentlichen Eckpunkte dargestellt und auf Mischformen verzichtet werden, denn auch so werden die entscheidenden Unterschiede deutlich. Auf der einen Seite ist der "Raubtierkapitalismus", der gekennzeichnet ist durch die vorherrschende Unternehmensfinanzierung durch die Börse, sich an kurzfristiger Rendite orientiert, dem Staat minimale Regulationen zugesteht und nur gering ausgebaute Sozialsysteme vorsieht. Dieses Modell wird im angelsächsischen Raum bevorzugt und lässt sich zurückverfolgen bis auf Adam Smith, dessen Gedanken das Gerüst des Kapitalismus formen. Dem steht eine gemäßigte Variante gegenüber, deren Merkmale sich an folgenden Eckpunkten festmachen lassen: Eine vorherrschende Unternehmensfinanzierung durch Banken, langfristige Unternehmensentwicklung, dem Gemeinwohl verpflichtet, mit stark ausgebauten Sicherungssystemen und einem stärker regulierten Arbeitsmarkt, sowie ein stärkerer Einfluss von Gewerkschaften. Es ist in diesem Zusammenhang mehr als nur eine Randbemerkung, dass die Finanzkrise 2008, ausgelöst durch die Lehman-Pleite infolge einer geplatzten Immobilien-Finanzblase, auf das Konto des Raubtierkapitalismus geht, wo dann regelwidrig, der Staat soll ja seine Finger aus dem Spiel lassen, eben der geschmähte Staat genötigt wird, via Steuerzahler, die Schieflagen der an der Börse zockenden Banken zu begradigen. Frei nach dem Motto: "Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert." Hier ist wohl eine der Wurzeln für die Distanz Großbritanniens zur EU zu finden. Es ist der feste Wille den "Raubtierkapitalismus" am Leben zu erhalten; so passt ja auch die Ankündigung des britischen Finanzminister George Osborne, die Körperschaftssteuer seines Landes nach dem Brexit von derzeit 20 auf unter 15 Prozent zu senken, glänzend in die dargelegten Hintergründe.

Es scheint also im Kern darum zu gehen, nach welchem Muster die Wirtschaft zukünftig innerhalb der EU gestaltet wird. Ein zügelloser Raubtierkapitalismus, der mit Sicherheit in einen finalen Börsen-Crash mündet, oder einem Kapitalismus, dem enge Grenzen verordnet werden. Dabei sind die Vertreter der gemäßigten Variante zweifelsfrei auf dem Festland zu verorten, in unterschiedlicher Verdünnung selbstverständlich. Es liegt dem Brexit also der alte Streit zwischen zwei unterschiedlichen Auffassungen über die Ausgestaltung der Spielregeln für das Wirtschaftsgeflecht und sozialer Gesichtspunkte zugrunde. Da die Tories in ihrer Gesamtheit eigentlich nie etwas anderes im Sinn hatten, als eine von Regeln befreite Wirtschaft, liegt der Verdacht nahe, dass es sich beim Brexit um einen längerfristige Strategie handelt, um dem wilden Treiben an der Börse weiter keinen Einhalt gebieten zu müssen und soziale Aspekte weiterhin vernachlässigen zu können. Man wagt wohl kein zu großes Wort, dies ein abgekartetes Spiel zu nennen!

Volker Zorn (Quantologe) - Juli 2016

 

19.01.20: Davos 2020: Kann uns der Kapitalismus noch retten?

Beim Weltwirtschaftsforum wird sich diese Woche alles um Klima und Umwelt drehen. Aus einem politisch-moralischen Problem wird ein ökonomisches, denn die Kapitalmärkte wachen auf. Wenn das mal gut geht. Eine Kolumne von Henrik Müller

INGLOP meint: 

 "Die Krise, die den Kapitalismus (Wirtschaftsliberalismus) zu Fall bringen wird, heißt Klimawandel"

Volker Zorn (Quantologe) 2018

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe) 2015

 

19.01.20: Russland: Putin schafft sich seinen eigenen Rechtsraum

Russlands Präsident will seine Herrschaft sichern und das Land vom internationalen Recht abkoppeln. Mit fatalen Folgen für die Menschenrechte. Eine Analyse von

 

19.01.20: SPD: Klara Geywitz wirft Medien unfairen umgang mit Saskia Esken vor

Der neuen SPD-Spitze werde von einigen Journalisten mit Häme begegnet, kritisierte Geywitz. Saskia Esken werde negativer beurteilt, weil sie eine Frau sei.

 

19.01.20: SPD: Im machtlosen Raum

Die neuen Chefs der SPD produzieren Vorschläge im Rekordtempo. Allerdings bleiben ihre Ideen vollkommen unbemerkt. Von

 

19.01.20: Werbung ohne Evidenz: Der Professor und das "gute" Wasser

Eine Firma verkauft Wasserfilter für Tausende Euro. Experten sprechen von Betrug. Doch ein Hochschulprofessor wirbt dafür - ohne Belege. Ein Lehrstück, wie freie Wissenschaft für Geldmacherei missbraucht wird. Von Julia Merlot und Philipp Seibt

 

19.01.20: Coronavirus: China meldet siebzehn weitere Fälle neuer Lungenkrankheit

In China haben sich insgesamt 62 Menschen mit einem neuartigen Coronavirus infiziert. Acht Patienten befinden sich in kritischem Zustand.

 

 

 

18.01.20 

 

18.01.20: Donald Trump: "Eine langfristige Gefahr für das Land"

Als unbelesen, eitel und aufbrausend beschreiben Ex-Mitarbeiter den US-Präsidenten in einem neuen Buch. So unterhaltsam die geschilderten Anekdoten über Trump auch sind - die Bilanz ist beunruhigend. Aus New York berichtet Marc Pitzke

INGLOP meint: Ein ungebildeter Taugenichts und äußerst fragwürdig sozialisierter Rohling sitzt an den entscheidenden Hebeln der Macht, entscheidet somit über das Schicksal der Menschheit. Zukünftige Generationen wird die Republikaner, die diese Machenschaften decken, verfluchen, wenn sie überhaupt noch die Möglichkeit dazu haben. Diese hochkriminelle Truppe setzt alles daran, den Klimaschutz zu torpedieren, was einem kollektiven Selbstmord gleichkommt. Wieso haben die Medien in den Staaten und darüberhinaus nicht die Chuzpe, dieser menschenverachtenden Organisation das Handwerk zu legen?

 

18.01.20: Geldanlage: Bundesregierung zweifelt offenbar an Rechtmäßigkeit von Negativzinsen

Wenn Sparen mit Negativzinsen bestraft wird, könnte das laut Finanzminister Olaf Scholz nicht rechtmäßig sein. Er schließt einen staatlichen Eingriff nicht aus.

 

18.01.20: Agrarwende: Trecker rollen für eine neue Landwirtschaft

Tausende Menschen haben in Berlin unter dem Motto "Wir haben es satt!" für eine umweltfreundlichere Landwirtschaft demonstriert. Der Protest in Bildern

 

18.01.20: Bauernproteste: Bauernverband verurteilt NS-Symbolik an Traktoren in Nürnberg

Bei den Nürnberger Agrarprotesten gab es Banner mit in rechtsextremen Kreisen verwendeten Zeichen. Der Deutsche Bauernverband und der Demoinitiator distanzieren sich.

 

18.01.20: Proteste in Indien: Der Widerstand der Frauen

Sie haben in ihrem Leben noch nie demonstriert, manche verlassen sonst nicht mal das Haus: Muslimische Frauen in Delhi sind seit Wochen im Sitzstreik - und dienen Einwohnern in anderen Städten als Vorbild. Aus Bangalore und Delhi berichten Laura Höflinger und Sunaina Kumar

 

 

 

17.01.20 

 

 

17.01.20: Maut-Debakel: Teures Gutachten soll Scheuer entlasten

Positiv für Verkehrsminister Andreas Scheuer, negativ für die Steuerzahler: Nach SPIEGEL-Informationen schlägt ein den CSU-Politiker entlastendes Gutachten mit mehr als 240.000 Euro Kosten zu Buche. Von Gerald Traufetter

INGLOP meint: Scheuer meint wohl, dass der gemeine CSU-Wähler das wie gewöhnlich schlucken wird. Wenn er sich da nur nicht irrt. Denn der Krug geht auch auf dem allerletzten Dorf in Bayern nur so lange zum Brunnen, bis er bricht.

 

17.01.20: Iran-Krise: Wenn der Ayatollah selbst predigt, wird es ernst

Erstmals nach acht Jahren hat Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei selbst das Freitagsgebet geleitet. In dessen Zentrum stellte Chamenei Irans Rache für die Tötung des Revolutionsgarden-Generals Qassim Soleimani und den folgenden Abschuss einer ukrainischen Passagiermaschine durch die Luftabwehr. Er ging aber auch auf die Zukunft des Atomabkommens ein. Von Paul-Anton Krüger, Berlin

 

17.01.20: Australische Medien: "Ein Schwindel"

Eine Angestellte des australischen Medienkonzern News Corp kündigte, weil ihr Arbeitgeber systematisch den Klimawandel und dessen Einfluss auf die Waldbrände leugnet. News Corp hat enormen Einfluss auf die politische Diskussion in Australien und gehört Fox-News-Mogul Rupert Murdoch. Von Thomas Hummel

INGLOP klagt an: Menschen wie Robert Murdoch sind in besonderem Maße Verbrecher an der gesamten Menschheit, da sie ihre Macht und ihren Einfluß nutzen, um der Bevölkerung Sand in die Augen streuen und sie damit an den Abgrunds geführt haben.

 

17.01.20: Landwirtschaft: Mehr zukunft auf den Acker

Die weltweite Massenproduktion von Lebensmitteln zerstört die Umwelt. Landwirtschaft und Konsum müssen nachhaltiger werden. Vier Strategien für eine Agrarwende Eine Analyse von

INGLOP meint: Ohne einen gründlichen Blick auf die sich fundamental ändernden globalen Randbedingungen zu werfen, ist jede Analyse des Wirtschaftsgefüges aus einer mehr oder weniger nationalen Perspektive unvollständiger und somit hinfälliger Natur. Schon allein die Einbeziehung der Mammutaufgabe der zwingend erforderlichen Eindämmung der Erderwärmung, werfen jene Formen des Wirtschaftens nahezu komplett über den Haufen, die geprägt sind durch den Glauben an ein stetiges Wirtschaftswachstum, vor allem unter der irrigen Annahme von endlos zu Verfügung stehenden Ressourcen. Da der Ausstoß von Treibhausgasen eng gekoppelt ist an wirtschaftliche Aktivitäten, was Art und Umfang der Produktion betrifft, zeigt sich bereits an diesem Punkt deutlich, wo der Lösungsansatz zu suchen und zu finden ist, ähnliches gilt für den Bereich der Landwirtschaft. Es ist demzufolge zukünftig nicht mehr der Fokus auf größtmöglichen Ausstoß von Waren zu legen, auch indem ein Heer von Marketingstrategen fortwährend neue Bedürfnisse zu wecken versucht, um irgendwelche Gewinnaussichten von Aktionären zu befriedigen, sondern die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und den vorhandenen Spielraum zum Wohl der Menschheit zu nutzen. Was nichts anderes bedeuten kann als den Menschenrechten den absoluten Vorrang einzuräumen, vor Shareholder Value und grenzenloser Kapitalanhäufung durch fette Rendite für Menschen, die ohnehin über genügend Spielgeld dafür verfügen. Gleichermaßen gilt es die Möglichkeiten der Digitalisierung in den Dienst des anstehenden Umbruchs zu stellen, anstatt einseitig auf die Möglichkeiten der Gewinnmaximierung durch globale Vernetzung zu starren.  - Volker Zorn (Quantologe) 2019

 

17.01.20: Schwarze Null: Scholz geht auf Kollisionskurs zur neuen SPD-Führung

Finanzminister Scholz will nach SPIEGEL-Informationen auch im nächsten Jahr eisern an der schwarzen Null festhalten - entgegen den ausdrücklichen Wünschen seiner neuen Parteichefs.

 

 17.01.20: Russlands neue Hyperschall-Waffe: "Das Gefühl von Sicherheit durch Abwehrsysteme ist eine Illusion"

Vor wenigen Wochen hat Russland neue Hyperschall-Raketen in Dienst gestellt. Der Physiker Götz Neuneck erklärt, wie die Waffen funktionieren und was sie für das Kräftemessen zwischen Ost und West bedeuten.  Ein Interview von Julia Merlot

 

17.01.20: CDU: Bitte mal kämpfen

Thüringens CDU will mitregieren, aber nur ein bisschen. Doch mit solchen Halbheiten hat die Union keine Zukunft. Ein Kommentar von

 

17.01.20: Streit um Iran-Atomabkommen: Bundesregierung bestätigt US-Drohung mit Zöllen gegen Europa

Die Europäer haben im Atomstreit den Druck auf Iran erhöht. Nun bestätigt Berlin, dass die USA zuvor damit drohte, Zölle auf europäische Autos zu erheben. Die Opposition spricht von "Erpressbarkeit auf offener Bühne." Von Severin Weiland , Matthias Gebauer und Christoph Schult

 

17.01.20: Impeachment: Beweise, mehr Beweise, noch mehr Beweise

Im Senat beginnt das Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten. Ein Trump-Helfer liefert den Demokraten neues belastendes Material. Dafür ist es nicht zu spät. Eine Analyse von

 

17.01.20: Freitagsgebet in Iran: Khamenei warnt davor, den Europäern beim Atomabkommen zu trauen

Von wegen Deeskalation: Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Khamenei hat einen seltenen Auftritt beim Freitagsgebet genutzt, um die USA und die europäischen Partner des Atomabkommens scharf zu kritisieren.

 

17.01.20: Gesetzentwurf: Union bezweifelt Finanzierbarkeit der Grundrente

Der Gesetzentwurf des Arbeitsministers sieht die Grundrente bereits ab 33 Beitragsjahren vor. Die Union hat finanzielle und verfassungsrechtliche Bedenken.

 

17.01.20: Gesichtserkennung: US-Politikerin erklärt, wie Snapchat in den Überwachungsstaat führt

Sicherheitskameras, die stets wissen, wer vor ihnen steht, sollen noch dieses Jahr in Deutschland großflächig eingeführt werden. In den USA debattiert das Parlament indes über die Gefahren - und Alexandria Ocasio-Cortez bringt dabei gruselige Details ans Licht.

INGLOP meint: Big Brother is watching you

 

17.01.20: Militär korrigiert Angaben: Mehrere US-Soldaten wurden bei iranischem Angriff im irak verletzt

Als Reaktion auf die Tötung von General Soleimani griff Iran am 8. Januar US-Stützpunkte im Irak an. Von Verletzten war zunächst nicht die Rede - jetzt machte das US-Zentralkommando neue Angaben.

 

17.01.20: Konjunktur: Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie vor 30 Jahren

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt meldet weiter sinkende Wachstumsraten. Das liegt an dem Handelsstreit mit den USA, hat aber auch tiefere Ursachen.

 

17.01.20: Thüringen: Mike Mohring verteidigt mögliche Unterstützung von Rot-Rot-Grün

In Thüringen wollen Linke, SPD und Grüne ihren Koalitionsvertrag vorstellen – und setzen bei einigen Projekten auf Stimmen der CDU. Deren Landeschef wirbt um Verständnis.

 

 

16.01.20 

 

16.01.20: Gesetzentwurf: Grundrente soll es schon ab 33 Beitragsjahren geben

Seit Monaten ringt die Große Koalition um eine Lösung bei der Grundrente. Nun hat Arbeitsminister Heil einen neuen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Diese wichtigen Details wurden verändert.  Von Markus Dettmer und Cornelia Schmergal

 

16.01.20: Kohlekompromiss: Der große Ausstieg

Die ersten Kraftwerke gehen im Westen vom Netz, der Osten folgt später. Das Ergebnis der Einigung ist kompliziert - und nicht billig. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Von Michael Bauchmüller und Jan Heidtmann, Berlin, und Benedikt Müller, Düsseldorf

 

16.01.20: Organspende: Mehrheit der Abgeordneten stimmt für erweiterte Entscheidungslösung

Der Bundestag hat eine moderate Reform der Organspenderegeln in Deutschland beschlossen. Demnach sollen die Bürger in Zukunft stärker dazu bewegt werden, eine Entscheidung zu treffen.

 

16.01.20: Michail Mischustin: Der Technokrat an Putins Seite

Der neue russische Premierminister ist ein Ökonom, der die darbende Wirtschaft ankurbeln soll. Viel Spielraum für Reformen wird er nicht haben. Und will er den überhaupt? Eine Analyse von

 

16.01.20: Donald Trump: Amtsenthebungsverfahren im US-Senat offiziell eröffnet

Darauf hatten die Demokraten lange hingearbeitet: Der entscheidende Prozess gegen Donald Trump hat begonnen. Ein Bericht des Rechnungshofs stützt die Vorwürfe gegen ihn.

 

16.01.20: Erdogan gegen Griechenland: Der schreckliche Nachbar

Der türkische Präsident Erdogan stellt Griechenlands Souveränität in Frage. Athen fühlt sich von Europa im Stich gelassen - und hofft auf Hilfe von Donald Trump. Von Giorgos Christides und Maximilian Popp

 

16.01.20: Bürgerkrieg in Libyen: General Haftar offenbar zu Waffenstillstand bereit

Nach den Worten von Außenminister Maas ist General Haftar, der starke Mann in Libyen, bereit, den Waffenstillstand einzuhalten. Maas ist zu einem Überraschungsbesuch in dem Bürgerkriegsland. Bisherige Gespräche über eine Lösung des Konflikts waren ergebnislos geblieben - den nächsten Versuch gibt es am Wochenende in Berlin.

 

16.01.20: Kohleausstieg: Die deutsche Welt, wie sie gefällt

Der Kohleausstieg ist ein historischer Kompromiss: Die betroffenen Regionen können gut damit leben, und Deutschland wird zum Vorreiter. Nun müssen die Beschränkungen für Solar- und Windenergie aufgehoben werden. Kommentar von Jan Heidtmann

 

16.01.20: Streit um den Zölibat: Robert Kardinal Sarah: Wer ist der Mann, der Papst Franziskus herausfordert?

Seit Tagen wird über einen offenen Clinch der Päpste zu Frage des Zölibats spekuliert. Obwohl Benedikt XVI. zurückrudern lässt, scheint der Disput um das Buch "Aus den Tiefen unserer Herzen" zum PR-Desaster zu geraten. Außer für Autor Robert Sarah. Von David Baum

INGLOP meint: In dieser Runde fühlt sich die Fürstin wohl. Gleich und gleich gesellt sich halt gern. Obwohl Robert Kardinal Sarah offiziell nicht gerne "schnackselt".

 

16.01.20: McKinseys Schreckensszenario zum Klimawandel "Hunderte Millionen Menschenleben, Billionen von Dollar"

Ernteausfälle, überflutete Flughäfen, ausbleibende Touristen: In einer neuen Studie rechnen die Unternehmensberater von McKinsey die Folgen der Erderwärmung für die Volkswirtschaften durch. Die Ergebnisse sind verheerend.

INGLOP meint: Wenn sogar die Gralshüter eines ungehemmten Wirtschaftswachstums Alarm schlagen, dann ist Alarm.

 

16.01.20: Pkw-Maut: Gutachter werfen Scheuer schwere Fehler vor

Am Donnerstag beginnen die öffentlichen Anhörungen des Untersuchungsausschusses zur Pkw-Maut. Einem Gutachten zufolge kam es während des Vergabeprozesses zu mehrfachen Rechtsverstößen, auch nicht protokollierte Geheimgespräche werden kritisiert. Die Finanzierung der Maut könnte für Verkehrsminister Scheuer ebenfalls zum Problem werden. Von Markus Balser, Berlin

 

16.01.20: Energiewende: Bund und Länder einigen sich auf Zeitplan für Kohleausstieg

Der Bund und Länder mit Braunkohle-Regionen haben sich auf einen Zeitplan für das Abschalten von Kohlekraftwerken verständigt. Demnach könnte der Kohleausstieg im günstigsten Fall schon 2035 abgeschlossen sein. Die Kohlekommission hatte das Jahr 2038 angepeilt. Die Kohleregionen sollen insgesamt 40 Milliarden Euro für den Umbau ihrer Wirtschaft bekommen.

 

16.01.20: Facebook, Twitter und Co.: Justizministerin will NetzDG nachbessern

Das Bundesjustizministerium hat einen "Gesetzentwurf zur Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes" fertiggestellt. Nutzer sollen in Zukunft leichter gegen Entscheidungen der Anbieter von sozialen Netzwerken vorgehen können - etwa nachdem ihr Beitrag gelöscht wurde. Außerdem sollen die Netzwerkanbieter künftig mitteilen, welche Personengruppen von Hassrede besonders häufig betroffen sind. Von Robert Roßmann, Berlin

 

16.01.20: Lev Parnas: Vertrauter bricht mit Donald Trump

Lev Parnas hat den US-Präsidenten in der Ukraine-Affäre unterstützt. Nun bereut er, Donald Trump vertraut zu haben, und will künftig mit den Ermittlern zusammenarbeiten.

 

16.01.20: Angriff auf Burisma: APT28 ist zurück: Putins Elite-Hacker mischen wieder in der US-Wahl mit

Ihr Angriff auf die Server der US-Demokraten soll Hillary Clinton die Wahl gekostet haben, nun scheint die Hacker-Gruppe APT28 alias Fancy Bear wieder aktiv zu ein. Eine Attacke auf den ukrainischen Burisma-Konzern soll Donald Trump Munition für den Wahlkampf liefern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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